No Future für Power‐to‐Gas

Windkraftanlage für Powwer-to-Gas bei-Prenzlau Molgreen / Wikimedia / unter Lizenz CC-BY-SA 4.0
Windkraftanlage für Powwer-to-Gas bei-Prenzlau Molgreen / Wikimedia / unter Lizenz CC-BY-SA 4.0

Die Medien über­schlu­gen sich mal wieder, als RWE gestern in Ibben­bü­ren seine Power‐to‐Gas‐Anlage ein­weihte. Dabei gab es Befür­wor­ter und Zweif­ler, die hier von wiwo­green zusam­men­ge­stellt wurden.

Die Zweif­ler haben defi­ni­tiv die bes­se­ren Argu­mente auf ihrer Seite. Das wich­tigste: Man­gelnde Effi­zi­enz. Selbst bei wohl­mei­nen­den Berech­nun­gen bleiben kaum mehr als 30 % der ein­ge­setz­ten Energie übrig, würde man aus der Edel­ener­gie Strom erst Was­ser­stoff per Elek­tro­lyse her­stel­len, dann diesen, damit man ihn ins Erd­gas­netz ein­spei­sen kann, mit CO2 zu Methan auf­ad­die­ren und dieses dann ent­we­der zu ver­bren­nen oder in Strom zurück­zu­ver­wan­deln. Letz­te­res erscheint ob des der­zei­ti­gen Dilem­mas der Gas­kraft­werke kom­plett absurd. Und bei den 30 % sind weitere Ver­luste, etwa bei der Kom­pres­sion des erzeug­ten Methans zur Befül­lung eines Spei­chers oder zur Ein­spei­sung in ein Gasnetz, nicht berück­sich­tigt.

Wahnsinns‐Aufwand

Ein tech­no­lo­gi­scher Aufwand, der schlicht über­flüs­sig ist, wie das Han­dels­blatt ein­schätzt. Und es zitiert den Ener­gie­ex­per­ten am Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie, Olaf Wollers­heim: „Nichts ist teurer als mit­hilfe von Power‐to‐Gas gespei­cherte Energie aus Solar‐ oder Wind­kraft, wieder in Strom umzu­wan­deln“. Die soge­nannte Rück­ver­stro­mung sei wirt­schaft­lich völlig sinnlos, da gut 70 Prozent der ursprüng­lich ein­ge­setz­ten Energie bei dem Vorgang ver­puffe.

Oeko Insti­tut weiß bescheid

Bereits im März letzten Jahres kam das Oeko Insti­tut in einer Studie zu ähn­li­chen Ein­schät­zun­gen. Darin heißt es unter anderem:

… einer groß­tech­ni­schen Anwen­dung (stehen) unter­schied­li­che grund­le­gende Hin­der­nisse und Wider­sprüch­lich­kei­ten ent­ge­gen:

Kurz‐ und mit­tel­fris­tig bieten sich andere Alter­na­ti­ven. In der che­mi­schen Indus­trie wird derzeit im großen Maße Was­ser­stoff aus Erdgas her­ge­stellt. Eine gleich­zei­tige Metha­ni­sie­rung und Was­ser­stoff­her­stel­lung aus Erdgas ist aber nicht sinn­voll. Daher bietet der Einsatz von Elek­tro­ly­se­was­ser­stoff in der che­mi­schen Indus­trie ein großes Poten­zial, um Strom­über­schüsse nutzbar zu machen und gleich­zei­tig rele­vante Mengen an CO2‐Emissionen ein­zu­spa­ren.

In der län­ger­fris­ti­gen Per­spek­tive zeigt sich, dass unter der Annahme einer ambi­tio­nier­ten Kli­ma­schutz­po­li­tik mit ent­spre­chen­den dras­ti­schen Emis­si­ons­min­de­run­gen kaum mehr Koh­len­di­oxid aus kon­zen­trier­ten Quellen zur Ver­fü­gung steht, sodass auf die ener­ge­tisch, tech­nisch und finan­zi­ell auf­wän­dige Abschei­dung von Koh­len­di­oxid aus der Luft zurück­ge­grif­fen werden müsste.

Eine öko­no­mi­sche Analyse zeigt zudem, dass in Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nun­gen von Metha­ni­sie­rungs­an­la­gen oft sehr opti­mis­tisch sind und zudem häufig wich­tige Kos­ten­fak­to­ren ver­ges­sen werden.

Eine schnelle und groß­flä­chige Ein­füh­rung der Power‐to‐Gas‐Technologie wird daher nicht emp­foh­len. Viel­mehr scheint es sinn­voll einige wenige Demons­tra­ti­ons­pro­jekte über Inves­ti­ti­ons­kos­ten­zu­schüsse zu fördern. Eine För­de­rung des Betriebs von Metha­ni­sie­rungs­an­la­gen sollte nicht erfol­gen, da dies dazu führen könnte, dass die Metha­ni­sie­rungs­an­la­gen auch dann betrie­ben werden, wenn Strom in fos­si­len Kraft­wer­ken pro­du­ziert wird. Deshalb ist eine Befrei­ung der Power‐to‐Gas‐Technologie von den Netz­nut­zungs­ent­gel­ten oder von der EEG‐Umlage nicht sinn­voll.

Recht­fer­ti­gung der eigenen Netze

Eigent­lich hat sich auch mit Ibben­bü­ren daran nichts geän­dert. Power‐to‐Gas zeigt viel­mehr, dass die lei­tungs­ge­bun­de­nen Ener­gie­er­zeu­ger und -lie­fe­ran­ten eine Recht­fer­ti­gung (und natür­lich Aus­las­tung) für ihre Netze auch in der Zukunft suchen. Power‐to‐Gas könnte da aus deren Sicht ein Bau­stein sein.

Keine Alter­na­tive für All­ge­mein­heit

Für die All­ge­mein­heit jedoch ist es das mit Sicher­heit nicht. Allen­falls wäre es sinn­voll, den so gewon­ne­nen Was­ser­stoff direkt in Brenn­stoff­zel­len zu nutzen. Doch dafür fehlen Infra­struk­tur und Abneh­mer. Auch ein direk­tes Ver­wan­deln über­flüs­si­gen Stroms in eine End­ener­gie, etwa bei Power‐to‐Heat, ist da noch deut­lich effi­zi­en­ter.

Exper­ten setzen eher auf einen Ausbau der Strom­netze und rechnen mit einem Durch­bruch bei den Bat­te­rien, die ja jetzt schon kon­ti­nu­ier­lich ihr Spei­cher­ver­mö­gen stei­gern. Das alles ist deut­lich effi­zi­en­ter als das mehr­fa­che Umwan­deln einer Ener­gie­form in die nächste, nur um am Schluss wieder bei der Ausgangs‐Energieform zu landen. Und wenn NRW‐Wirtschaftsminister Garrelt Duin behaup­tet, das Ver­fah­ren habe das Poten­zial, eine zen­trale Rolle für die Ener­gie­wende ein­zu­neh­men, zeugt das einmal mehr von der Ahnungs­lo­sig­keit und der Indus­trie­fi­xiert­heit der Politik in Sachen Ener­gie­wende.

Also – No future für Power‐to‐Gas!

Vor­schau­bild: Wind­kraft­an­lage für Powwer‐to‐Gas bei‐Prenzlau Molgreen / Wiki­me­dia / unter Lizenz CCBYSA 4.0

6 Kommentare

  1. No future für Power‐to‐Gas?
    Dass wir noch jahr­zehnte die Ener­gie­wende vorran­brin­gen können und das auch ohne Power2Gas, dem würde ich zustim­men.
    Aber wie soll ohne P2G 100% EE erreicht werden?
    Power2Heat ist eine Ein­bahn­straße. Damit kann man wun­der­bar fossile Brenn­stoffe ein­spa­ren aber keine gesi­cherte Wärme oder Strom­ver­sor­gung her­stel­len.
    Bat­te­rien werden auch in Zukunft keine Sai­so­nal­spei­cher werden.
    Ich sehe keinen Weg ohne Power2Gas auf 100% zu kommen.

  2. Hallo Kilian,

    auf Dein Frage — was tun — woher rea­lis­tisch statt­des­sen nehmen was bald laut einiger Pes­si­mis­ten bald wech ist ?

    Geld ist nicht das Problem — »wir« sehen da ledig­lich so . Selbst wenn derzeit von etwas, was keine Nach­schub­pro­bleme hat, etwas — gern auch viel — »ver­schwende wird«, ist das für die solare Ener­gie­bi­lanz voll­kom­men gleich­gül­tig.

    Noch ist genü­gend fossile Energie vor­han­den um die not­wen­di­gen Ener­gie­wand­ler zu pro­du­zie­ren. Deren EROI erlaubt es nach und nach sich selbst zu repro­du­zie­ren – frag­lich werden ledig­lich die dazu benö­tig­ten Roh­stoffe bzw. das Recy­cling der vor­han­de­nen Roh­stoffe sein. Noch ist der „Point of no return“ wo sich die täglich „not­wen­dige“ Energie und die „graue Energie“ für die Pro­duk­tion von EE‐Maschinen nicht gegen­sei­tig behin­dern wird, erreicht.

    Was bedeu­tet „nur 30% Netto« – wie sieht das bei fos­si­len Pro­zes­sen aus – sind die sooo­viel besser ? Dort wir aller­dings immer Unwie­der­bring­li­ches ver­bra­ten. Bei im Prinzip „solaren Ketten“ wird ledig­lich „umge­formt“ was sowieso schon da ist und für ein „paar kom­mende Jähr­chen“ auch immer da sein wird. Nun ja falls uns nicht sowieso im Sep­tem­ber diesen Jahres der ange­kün­digte böse Aste­roid allen den Gar aus­macht.

    Mir ist ange­sichts der tat­säch­li­chen Kräf­te­ver­tei­lung zwar nicht ganz gleich­gül­tig, wer „das Geschäft“ macht. Aber wenn es dadurch erst mal den not­wen­di­gen „Auf­schub“ gibt, würde ich das durch­aus akzep­tie­ren.

    Sobald ich etwas mehr Zeit habe, werde ich die Zahlen wer, was für welche Zwecke derzeit „verbrät“, so zusam­men­fas­sen, das auch der größte Opti­mis­ten (das sind alle denen wich­tige Infor­ma­tio­nen zu fehlen schei­nen) begrei­fen, wir sind JETZT für diese Zukunft ver­ant­wort­lich. Wer daran letzt­end­lich ver­dient, ist mir solange gleich­gül­tig, wie es tat­säch­lich „funk­tio­nell richtig“ ist.

    Nun nochmal die Frage WAS bitte soll die erfor­der­li­chen Ener­gie­men­gen in „brauch­ba­rem Format“ der post­fos­si­len Welt liefern ? Die dennoch und sowieso erfor­der­li­chen Ener­gie­spar­maß­nah­men kannst Du gleich weg­las­sen….

  3. Nun ja – PV ist für D unge­eig­net – über 3% wird diese Tech­no­lo­gie nicht hin­aus­kom­men… So oder so ähnlich wurde zu Beginn der Ein­füh­rung von PV von einem gewis­sen Herrn geunkt, der noch was von Ana­nas­züch­tung auf der Ant­ark­tis zur „Ver­stär­kung“ seiner Argu­mente brab­belte.

    Schön, das wir nun hören dürfen, zur Fort­set­zung des fos­si­len Zeit­al­ters gibt es keine Alter­na­tive. Wäre D heute bereits zu 100% mit EE „strom­ver­sorgt“, bleibt immer noch die kleine Lücke von ~ 79% des derzeit erfor­der­li­chen Pri­mär­ener­gie­be­darfs. Dafür gibt es noch nicht mal im Ansatz eine Lösung.

    Sicher, „wir“ können da fleißig ein­spa­ren. Das werden spä­tes­tens unsere Nach­kom­men auch müssen ! EE hin­ter­las­sen nach dem der­zei­ti­gen Stand (an dem sich ja nur sehr, sehr zöger­lich über­haupt etwas ändert) eine „Lücke“ von ca. 70%, wenn man den hor­ren­den Bedarf von fos­si­ler Energie zugrun­de­legt, die derzeit als „unver­zicht­bar“ für das Funk­tio­nie­ren des Pla­ne­ten ange­se­hen wird.

    Dank meiner (diesmal) „frühen Geburt“, werde ich ver­mut­lich allen­falls den Anfang der „post­fos­si­len Zeit­wende“ erlei­den dürfen. Für all unsere Nach­kom­men – und das sind auf abseh­bare Zeit bei dem Net­to­zu­wachs von 1,1% zur Basis 7,3 Mil­li­ar­den, jähr­lich „global“ ~ 80 Mil­lio­nen MEHR – jedes Jahr ! Leicht nach­re­chen­bar in gerade mal ~64 Jahren werden sich dann ~ 14,6 Mil­li­ar­den Men­schen die noch vor­han­de­nen Energie teilen müssen. Das können unsere „gerade gebo­re­nen Enkel“ ganz „sicher“ noch erleben – falls sie die mas­si­ven Pro­bleme dieses „Pro­zes­ses“ über­le­ben.

    Statt „Power to Gas“ (und andere par­al­lel geführte Metho­den) wird wohl nur ein groß­zü­gig ange­leg­tes Eutha­na­sie­pro­gramm hilf­reich sein. Jeden­falls, wenn „schlicht über­flüs­si­ger Wahnsinns‐Aufwand“ und die Idee, bereits vor­han­dene Röh­ren­sys­teme nicht mit dem teuren „Power to Gas“ zu füllen dann noch eine Rolle spielen.

    Was unsere aus­schließ­lich geld­ori­en­tierte Welt noch schmerz­haft lernen muss – Geld lässt sich belie­big ver­meh­ren (sicher die „Wert­hal­tig­keit“ eher nicht) – Energie ist ent­we­der bereits vor­han­den und muss „nur“ noch in die gerade benö­tigte Form gewan­delt werden, oder sie ist nicht da und kann auch nicht teuer ein­ge­kauft werden. Energie geht auch nicht „ver­lo­ren“ (wenn sie denn „da“ ist). Für das Über­le­ben – das wird manchem aus dem aus heu­ti­ger Sicht maßlos über­trie­ben vor­kom­men – ist eigent­lich nichts zu teuer. Klein­li­che Über­le­gun­gen, das jemand „nur das vor­han­dene Geröhr“ teuer befül­len möchte, finde ich gera­dezu absurd.

    Nicht absurd, wenn den Erdgas, Erdöl und Kohle in unend­li­chen Mengen vor­han­den wären. Was in einer end­li­chen Welt eher unmög­lich scheint. Nun ja, als vor ~ 200 Jahren das fossile Zeit­al­ter so richtig begann, konnte keiner ahnen, was mensch­li­che Gier damit anstel­len würde.

    Nein, „wir“ — jeden­falls alle die noch mit einer gewis­sen Portion Ver­nunft aus­ge­stat­tet sich – sollten JETZT bereits alles dar­an­set­zen, um die kom­men­den 70% Lücke wenigs­tens zu ver­klei­nern. Wer glaubt, dies könne mittels „Bat­te­rien“ allein funk­tio­nie­ren (womög­lich will ja die Bat­te­rie­in­dus­trie „nur ihre Röhren füllen“ ?), der muss sich ange­sichts des Ener­gie­ge­halts (Wh pro kg des „Trägers) fragen ob er / sie dieses Problem über­haupt auch nur annä­hernd erkannt hat : Li‐Ionen Akku ~200 Wh/kg – Was­ser­stoff flüssig ~3.600 Wh/kg – Diesel 11.800 Wh/kg.

    Noch ein Ver­gleich – ein „untrai­nier­ter Mensch“ leistet bei 170 Herz­schlä­gen ca. 3 W/kg. Ein 90kg Mensch schafft also ~270 Watt (0,27kW) bei („zumut­ba­rer“ Dau­er­lei­tung) von 100W/h schafft so einer in 180 h Arbeit 18 kWh im „Min­dest­lohn“ von 10€/h kostet das dann 1.800 €uro. Jeder darf nun nach­rech­nen, was es kostet, wenn ein Barrel Öl „arbei­tet“. Der „Ener­gie­ge­halt“ von 159 Liter Öl ent­spricht ~ 12 JAHREN mensch­li­cher Arbeit. Kein Wunder also, das wir alle wie jeder Junkie gierig und total abhän­gig am Tropf hängen. Viel Spaß kom­mende Genera­tion beim den Arbei­ten, die bislang noch von „Ener­gies­kla­ven“ ver­rich­tet werden !

    Alle fahren „just in Time“ die kom­plette Ver­sor­gung mit E‐Fahrzeugen zu den „Ver­brau­chern“ — gera­dezu lächer­lich der Gedanke. Ohne das mühsam und teuer zusam­men­ge­kratzte „Power to Gas“, wird alsbald nix mehr so sein wie es einmal war.

    Gut, nicht Heute oder gleich Morgen, aber in „abseh­ba­rer Zeit“ …

    • Hallo Rainer, mir geht es nicht um eine Fort­set­zung des Fos­si­len Zeit­al­ters, sondern um den sinn­vol­len Einsatz der Res­sour­cen. Das gilt auch für Erneu­er­bare Ener­gien. Power‐to‐Gas ist nunmal hin­sicht­lich seiner ener­ge­ti­schen Bilanz eine Kata­stro­phe, die zudem eine sehr große tech­no­lo­gi­sche Basis benö­tigt. Allen­falls könnte dies in Europa mit seinem engen Pipe­linenetz eine Rolle beim Spei­chern spielen. In anderen Teilen der Welt nicht. Doch die Rolle sehe ich absolut nicht. Außer­dem: Nicht umsonst wird Power‐to‐Gas gene­rell von Kon­zer­nen gepusht, die ihr Geld vor­ran­gig mit Fos­si­len Ener­gien ver­die­nen.

  4. Hi Frank,

    viele hoffen auf Power‐to‐Gas. So wie Du schreibst wird es erst einmal beim hoffen bleiben. Mich würde im Ver­gleich der Verlust vom Ein­spei­se­punkt bis zur Steck­dose inter­es­sie­ren. Gibt es einen öko­no­mi­schen Ver­gleich der Voll­kos­ten? Der Netz­aus­bau kostet auch und erhält die Abtrans­port­wege des Stroms aus den alten fos­si­len Kraft­wer­ken. WIe auch immer. Inter­es­san­ter Artikel!

    Ciao Kilian

    • Hallo Kilian, einen Ver­gleich der Voll­kos­ten kenne ich auch nicht. Immer­hin macht das Oeko‐Institut in dem erwähn­ten Gut­ach­ten einen Wir­kungs­grad­check bis hin zur Rück­ver­stro­mung (Seite 10). Hin­sicht­lich der Kosten werden nur Elek­tro­lyse und Metha­ni­sie­rung beleuch­tet (Seite 33 und 34).

      Dein Frank

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