Wärme und Kälte im Objekt­bau

Blick in den 300 Kubikmeter fassenden Eisspeicher mit insgesamt 5,7 Kilometern Leitungslänge. Foto: Viessmann
Das Gebäude der Schnepf Planungsgruppe in Nagold wird mittels Eisspeicher und Wärmepumpe, die mit eigenem PV-Strom versorgt wird, beheizt und gekühlt. Foto: Viessmann

Für jedes Gebäude stehen heut­zu­tage viele Tech­no­lo­gien zur Ver­fü­gung, um es mit Strom, Wärme und Kälte zu ver­sor­gen. Zu den pla­ne­ri­schen Auf­ga­ben gehört es, Syn­er­gien in der Wärme- und Käl­te­ver­sor­gung zu ermit­teln und zu nutzen.

Aber auch Last­spit­zen sind zu finden, mittels Spei­cher oder anderen Tech­no­lo­gien zu ver­schie­ben und deren Höhe durch geeig­nete Schutz­maß­nah­men zu begren­zen.

Die Käl­te­be­reit­stel­lung in Gebäu­den wird eine zen­trale Ver­sor­gungs­frage der Zukunft sein. Durch die Kli­ma­er­wär­mung werden die Bedarfe steigen. Exper­ten gehen davon aus, dass 2050 der welt­weite Kühl- den Heiz­be­darf über­stei­gen wird. Des­we­gen sind gerade bei gro­ßen Gebäu­den effi­zi­ente Lösun­gen gefragt, die syn­er­ge­tisch aus Abwärme Kälte pro­du­zie­ren und den gene­rel­len Kühl­be­darf von vorn­her­ein gering­hal­ten.

Will man Wärme und Kälte beim Objekt­bau mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren, gibt es aktive und passive Lösun­gen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für tab aus dem Bau­ver­lag. Der kom­plette Beitrag ist nur in Heft 12/2019 zu lesen. Zum Abon­ne­ment geht es hier.

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