Erzeugung, Verteilung und Verbrauch von Energie effizient verknüpfen

Erzeugung, Verteilung und Verbrauch von Energie effizient verknüpfen

Photo­vol­ta­ik­an­lagen, Batte­rie­speicher, Wärme­pumpen, Lade­punkte und intel­li­gente Mess­systeme machen Wohn­ge­bäude zunehmend zu dezen­tralen Ener­gie­sys­temen. Damit wird auch ihr Betrieb komplexer: Erzeugung, Verbrauch, Spei­cherung und Netzbezug müssen so koor­di­niert werden, dass Kosten, Versor­gungs­si­cherheit und Klima­ziele glei­cher­maßen berück­sichtigt werden.

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EnWiPo
Kern­aufgabe: Bestand nach­haltig betreiben

Kern­aufgabe: Bestand nach­haltig betreiben

Ein nach­hal­tiger Betrieb von Gebäuden ist bei Neubauten leichter zu reali­sieren als im Bestand. Gesetz­gebung, steigende Ener­gie­kosten und ESG-​Kriterien stellen Immo­bi­li­en­ver­walter vor neue Aufgaben. Gute Daten und zukunfts­fähige Tech­no­logien helfen bei ihrer Bewäl­tigung. Doch zwei große Mängel bleiben: Geld und Fachkräfte.

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Auf EnWiPo.de erscheinen aktuelle Hintergrundinformationen sowie fachlich fundierte Beiträge für die Bereiche Energiewirtschaft und Energiepolitik. Für Meinungen ist die Kommentar-Funktion beim jeweiligen Beitrag aktiv.

Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@​enwipo.​de gesendet werden.

Von der Eule zum Elektroauto

Von der Eule zum Elektroauto

Die Natur ist eines der effi­zi­en­testen Entwick­lungs­labore. Im Fahr­zeugbau dienen ihre Prin­zipien zunehmend als Vorlage für leichtere, leisere und nach­hal­tigere Kompo­nenten. Bionische Lüfter, Natur­fa­ser­struk­turen und KI-​optimierte Leicht­bau­teile sind bereits Realität. Bionik wird damit zunehmend zu einem indus­tri­ellen Entwicklungsansatz.

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„PV-​Recycling funk­tio­niert nur in Teilen gut”

„PV-​Recycling funk­tio­niert nur in Teilen gut”

Der Photovoltaik-​Boom wirft zwangs­läufig die Frage nach dem Recycling von Modulen auf. In Europa und weltweit werden immer mehr Anlagen ans Netz gebracht. Gleich­zeitig erreichen die ersten großen PV-​Installationen aus den 2000er- und frühen 2010er-​Jahren ihr Lebensende. Eine Wieder­ver­wertung im Sinne der Kreis­lauf­wirt­schaft wird damit zunehmend dringlich. Denn in den Modulen stecken wertvolle Mate­rialien wie Glas, Aluminium, Kupfer und Silber.

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