„Energie ist einer der größten Hebel, die dem Mittelstand noch bleiben”
Der staatlich geförderte Industriestrompreis erreicht nur einen kleinen Teil der Wirtschaft. Im Gespräch erklärt Henry Keppler, Gründer und CEO von ecoplanet, wie Mittelständler ihren Verbrauch und ihre Beschaffungen optimieren können – und warum dafür nicht immer große Investitionen nötig sind.
„Eigene Heizkostenabrechnung minimiert Fehler”
Mit der Digitalisierung verändert sich auch das Geschäft der Abrechnungsdienstleister. Im Interview erklärt Conlivo-Gründer Lennart Jörn, was das für Mieter und Vermieter bedeutet.
„PV-Recycling funktioniert nur in Teilen gut”
Der Photovoltaik-Boom wirft zwangsläufig die Frage nach dem Recycling von Modulen auf. In Europa und weltweit werden immer mehr Anlagen ans Netz gebracht. Gleichzeitig erreichen die ersten großen PV-Installationen aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren ihr Lebensende. Eine Wiederverwertung im Sinne der Kreislaufwirtschaft wird damit zunehmend dringlich. Denn in den Modulen stecken wertvolle Materialien wie Glas, Aluminium, Kupfer und Silber.
Wie kalte Nahwärme, Geothermie und Wärmepumpen zusammenkommen
Im Zuge der Dekarbonisierung des Gebäudebestands werden Einzelgebäude vielfach mit Wärmepumpen ausgestattet. Bei Quartieren ist dies meist nur eingeschränkt – oder es braucht geeignete netzfähige Abwärme- oder Umweltwärmequellen. Eine Alternative ist, das Quartier energetisch von Grund auf neu zu denken und die Vorteile beider Ansätze zu kombinieren. So kann eine weitgehend regenerative Wärmeversorgung entstehen.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
„Ohne offene Standards keine Skalierung der Flexibilitätsmärkte”
Flexibilitätslösungen tun sich auch im Endkundenmarkt in Deutschland noch schwer. Im Interview erläutert Rolf Bienert, Technical und Managing Director der OpenADR Alliance, wie Standards bei der Implementierung helfen können und welche Vorteile dies für die Marktteilnehmer hätte.
Kommunale Förderung für Energiewende vor Ort
Kommunale Förderprogramme können Lücken schließen, wenn Zuschüsse auf Bundesebene sinken oder auslaufen. Doch viele Angebote werden pausiert oder eingestellt – dadurch entscheidet zunehmend der Wohnort über die finanzielle Unterstützung.
Der große Schwamm fürs Wohnquartier
In diesem Sommer purzelten die Temperaturrekorde in Deutschland reihenweise. Und einmal mehr stellte sich die Frage, wie Wohngebäude und ganze Quartiere gegen künftig wohl häufigere Hitzewellen resilient gestaltet werden können. Beispiele aus der Praxis zeigen: Schon heute lassen sich Quartiere entsprechend umbauen.
Programm für „Fuels of the Future“ 2027 in Berlin steht
Wie können erneuerbare Kraftstoffe zum Klimaschutz im Verkehr und zu einer sicheren Energieversorgung beitragen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die 24. Internationale Fachkonferenz „Fuels of the Future“ im CityCube Berlin am 18. und 19. Janaur 2027. Das Programm bringt Perspektiven aus Politik,...
Digitailisierung hilft auch beim Brandschutz
Intelligente Brandschutz- und Entrauchungssysteme können ein wichtiger Baustein der digitalen Gebäudeinfrastruktur sein. Was lange Zeit vor allem der Erfüllung regulatorischer Anforderungen diente, gewinnt vor dem Hintergrund von Digitalisierung, demografischem Wandel und steigenden Anforderungen...
Wärmenetze funktionieren im ländlichen Raum kaum
Eine Machbarkeitsstudie sieht ein flächendeckendes Wärmenetz im ländlich geprägten Windeck-Dattenfeld wirtschaftlich im Nachteil. Sie zeigt zugleich, unter welchen Voraussetzungen eine zentrale Wärmeversorgung auf dem Land gelingen kann und weshalb dezentrale Lösungen dort häufig günstiger sind.





