Nachhaltigkeit ist in der Logistik in vielen Bereichen möglich, etwa durch E-Mobilität oder optimale Ausnutzung von Transportkapazitäten.Foto: iKumpunen / pixabay

Nach­hal­tig­keits­ma­nager müssen intern und extern Allianzen schließen

von | 10. November 2025

Die Ener­gie­wende ist konkrete Realität in Unter­nehmen und insbe­sondere in der Immo­bi­li­en­wirt­schaft. Gebäude sind für rund 35 bis 40 Prozent der CO₂-​Emissionen verant­wortlich. Und die gesetz­lichen Anfor­de­rungen an Ener­gie­ef­fi­zienz und Klima­schutz steigen weiter. Für Nach­hal­tig­keits­ver­ant­wort­liche eröffnet sich damit ein Hand­lungsfeld, das weit über symbo­lische Maßnahmen hinausgeht.

Stell­schrauben für die Energiewende

Nach­hal­tig­keits­ma­nager müssen die Ener­gie­wende in der Praxis umsetzen – bei Bestands­ge­bäuden, in Neubau­pro­jekten und im Betrieb. An welchen Stell­schrauben können Unter­nehmen drehen, um nicht nur regu­la­to­ri­schem Druck zu begegnen, sondern auch Effi­zi­enz­ge­winne und handfeste Einspa­rungen zu erzielen?

Eine Möglichkeit ist – logi­scher­weise – die Ener­gie­ver­sorgung selbst. Unter­nehmen, auch im Immo­bi­li­en­be­reich, erkennen, dass eine eigene Strom­pro­duktion durch Photo­voltaik, gekoppelt mit Batte­rie­spei­chern, doppelt punktet: Sie senkt die Abhän­gigkeit von volatilen Strom­preisen und reduziert zugleich den CO₂-Fußabdruck. …


Gekürzt. Geschrieben für das Immo­bi­li­en­portal von Haufe Online. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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