Zu den Kommunen, die den Klimanotstand ausgerufen haben, gehört auch Leipzig (in der Mitte das Rathaus). Dennoch wird die Stadt demnächst ein neues Kraftwerk errichten, das mit fossilem Erdgas betrieben wird. Foto: Frank Urbansky

Was bringt es, den Klima­not­stand auszurufen

von | 4. März 2020

Weit über 70 Kommunen haben in Deutschland bereits den Klima­not­stand ausge­rufen. Eine Studie unter­suchte die Beweg­gründe dahinter und wie die Kommunen aufge­stellt sind.

Den Klima­not­stand auszu­rufen scheint bei Kommunen en vogue zu sein. Positive Reak­tionen bei ihren Einwohnern und ein hohes Medi­enecho sind ihnen auf jeden Fall sicher. „Mitt­ler­weile 15 Kommunen ha-​ben allein in NRW den „Klima­not­stand” ausge­rufen, darunter Städte wie Aachen, Bonn, Münster, Düsseldorf und Köln”, konsta­tiert etwa Oliver Haubner, Autor der „inno­va­tiven Verwaltung” in seinem Zeit­schrif­ten­beitrag Die Umsetzung der SDGs in den Kommunen auf Seite 30.

Deutsch­landweit haben mit Konstanz, das im Mai 2019 damit begann, bereits 78 Kommunen von diesem gesetzlich veran­kerten Notrecht Gebrauch gemacht. Eine Studie des Instituts für ökolo­gische Wirt­schafts­for­schung (IÖW) versuchte nun, die Gründe bei den Akteuren dafür zu erforschen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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