Nitrat­be­las­tung mit Künst­li­cher Intel­li­genz senken

Viel Düngen muss nicht mehr Ertrag bringen. Das ergab eine Testreihe des IASP mit zwölf Weizensorten. Grafik: Zuse-Gemeinschaft

Deutsch­land hält mit der Nitrat­be­las­tung seines Grund­was­sers einen trau­ri­gen Rekord. For­scher ver­su­chen nun, diese mittels Künst­li­cher Intel­li­genz oder opti­mier­ter Düngung zu senken.

Die Stick­stoff­be­las­tung auf der Erde steigt von Jahr zu Jahr. »Im ter­res­tri­schen Bereich bewir­ken die Stick­stoff­ver­bin­dun­gen die Über­dün­gung der Wälder (Neu­ar­tige Wald­schä­den auf­grund ter­ri­to­rial gehäuft frei­ge­setz­ten Ammo­niaks der indus­tri­el­len Tier­pro­duk­tion), in aqua­ti­schen Sys­te­men die Eutro­phie­rung der Gewäs­ser und die Nitrat­be­las­tung des Grund­was­sers«, beschrei­ben die Springer-Spektrum-Autoren Walter Reineke und Michael Schlö­mann in ihrem Buch­ka­pi­tel Globale Umwelt. Klima und Mikro­or­ga­nis­men auf Seite 23 deren einige Ursa­chen und Wirkungen.

Gerade die Grund­was­ser­be­las­tung mit Nitra­ten durch die Land­wirt­schaft ist in Deutsch­land schon seit vielen Jahren ein Thema. Seit 2018 ist eine Klage der Euro­päi­schen Union (EU) anhän­gig. Im Früh­jahr legte die Bun­des­re­gie­rung eine Neu­fas­sung der Dün­ge­mit­tel­ver­ord­nung vor. Doch diese wird kaum reichen, um die Nitrat­be­las­tung im Grund­was­ser wesent­lich zu reduzieren. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

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