Künst­li­che Intel­li­genz in der Gebäudeautomation

Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi
Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi

Das Mün­che­ner IGT – Insti­tut für Gebäu­de­tech­no­lo­gie gibt monat­lich Tipps heraus, mit denen Mietern, Ver­wal­tern und TGA-Ver­ant­wort­li­chen die Steue­rung der Haus­tech­nik leicht gemacht werden soll. Im Dezem­ber nun geht es um Künst­li­che Intel­li­genz in der Gebäudeautomation.

Stellen Sie sich ein Gebäude einer Firma mit Wech­sel­ar­beits­plät­zen und Home-Office-Anteil vor, bei dem ein Mit­ar­bei­ter bereits vorab seinen Arbeits­platz buchen kann und dazu Pro­gno­sen zur Gebäu­de­aus­las­tung, dem Kan­ti­nen­an­drang am betref­fen­den Tag und dem Park­platz­an­ge­bot erhält.

Oder ein Gebäu­de­ma­nage­ment­sys­tem, welches den Faci­lity Mana­gern bei Bedarf Emp­feh­lun­gen zu vor­ge­zo­ge­ner Wartung der einen oder anderen Kom­po­nente erstellt, da diese durch erhöh­ten Ener­gie­ver­brauch auf­fäl­lig gewor­den ist und mög­li­cher­weise auch zeitnah aus­fal­len kann.

Oder eine opti­miert betrie­bene Gebäu­de­au­to­ma­tion, die ein Gebäude mit 20% weniger Ener­gie­be­darf betreibt.

Der Begriff „KI – Künst­li­che Intel­li­genz“ ist weiter in aller Munde. Bereits im Februar 2020 hatten wir deshalb diesem Thema den „Tipp des Monats“ gewid­met. Auf Anfrage der „EnOcean Alli­ance“ haben wir diesen inzwi­schen erwei­tert und ins­be­son­dere um Bei­spiele zu Anwen­dungs­fel­dern sowie Anfor­de­run­gen an die Sys­tem­ar­chi­tek­tur bzw. Gebäude-Infrastruktur erweitert.

Das über­ar­bei­tete Doku­ment findet sich hier.

Mehr übers IGT ist hier zu erfahren.

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