2020 war ein Jahr weg­wei­sen­der Energie-Gesetze

Intelligent gesteuerte Gebäude wie hier links der City Cube am Berliner Hauptbahnhof profitieren durch das neue Gebäudeenergiegesetz hinsichtlich der energetischen Bilanzierung. Foto: Frank Urbansky

Das Jahr 2020 wartete mit zahl­rei­chen Geset­zes­än­de­run­gen im Ener­gie­be­reich auf. Sie greifen teils tief in den Alltag von Bau­ge­sell­schaf­ten, aber auch von Mietern und Eigen­tü­mern ein.


Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG)

Das GEG gilt in Deutsch­land seit dem 1. Novem­ber 2020. »Ener­ge­ti­sche Belange im Bauen werden […] mit dem GEG (Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz, 2020) gere­gelt. Jedes Bau­vor­ha­ben muss diesen Nach­weis führen und die Vor­ga­ben erfül­len«, beschreibt Springer-Vieweg-Autor Sven Schir­mer in seinem Buch­ka­pi­tel Orga­ni­sa­tion und Werk­zeuge auf Seite 33 dessen Zweck.

Es ist letzt­lich eine Umset­zung der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie und gilt grund­sätz­lich für Neu­bau­ten sowie umfas­sende Sanie­run­gen. Es ver­bin­det die Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV) mit dem Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWär­meG) und dem Ener­gie­ein­spa­rungs­ge­setz (EnEG), die es seitdem nicht mehr gibt. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

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