In Kamin­öfen Fein­staub mit moder­ner Technik ausfiltern

Corona-Entladung in einem Abscheider für Feinstaubpartikel in Rauchgasen. Foto: KIT

Fein­staub ent­steht mas­sen­haft beim Abbren­nen von Fest­brenn­stof­fen. Moderne Filter können die Menge stark redu­zie­ren. Leider sind sie im pri­va­ten Bereich recht­lich nicht vorgeschrieben.

Fein­staub ist eine der größten gesund­heit­li­chen Gefähr­dun­gen für Men­schen. Und er wird fast aus­schließ­lich durch sie erzeugt. »Fein­staub wird vor allem durch mensch­li­ches Handeln erzeugt. Pri­mä­rer Fein­staub ent­steht durch Emis­sio­nen bei der Roheisen- und Stahl­er­zeu­gung, aus Kraft­fahr­zeu­gen, Kraft- und Fern­heiz­wer­ken, Öfen und Hei­zun­gen in Wohn­häu­sern oder auch beim Umschla­gen von Schütt­gü­tern. Er kann aber auch natür­li­chen Ursprungs sein, bei­spiels­weise als Folge von Boden­ero­sion«, erklä­ren die Springer-Vieweg-Autoren Karl-Rudolf Hege­mann und Ralf Guder in ihrem Buch­ka­pi­tel Fein­staub­pro­bleme  auf Seite 11 die Herkunftsquellen.

Beson­ders im Wär­me­markt spielen Kamin­öfen eine große Rolle. Feste Bio­masse in Form von Holz ist hier die wich­tigste erneu­er­bare Ener­gie­form. Damit wird der wohl älteste Brenn­stoff der Mensch­heit auch fürs Hier und Heute fitgemacht. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

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