Holz im Woh­nungs­bau: Viel Geschichte, viele Vor­teile, viel zu tun

Das HoHo in Wien wurde von 2016 bis 2019 gebaut. Foto: Ramona Hoffmann

Vier von 16 Bun­des­län­dern haben dem Holz Türen in ihren Bau­ord­nun­gen geöff­net, selbst für mehr­ge­schos­sige Bauten. Des­we­gen findet es auch in der Woh­nungs­wirt­schaft Anklang – wenn­gleich derzeit noch etwas verhalten.

Der Holzbau war über Jahr­tau­sende hinweg aus dem Leben der Men­schen nicht weg­zu­den­ken. Die ersten Lang­häu­ser der Ger­ma­nen waren kom­plette Holz­bau­ten. Im Mit­tel­al­ter stützte das höl­zerne Fach­werk mehr­ge­schos­sige Häuser. Die Besied­lung Ame­ri­kas in der Neuzeit ist ohne die kom­plett aus Holz bestehende Block­hütte nicht vorstellbar.

Dennoch geriet der Bau­stoff in der Moderne ins Hin­ter­tref­fen und taugte oft nur noch als Acces­soire oder als eher funk­ti­ons­lose Wand­ver­klei­dung. Gebrannte Klinker, Kalk-Sandstein, Poren­be­ton oder Stahl­be­ton waren schnel­ler und bil­li­ger her­zu­stel­len, schnel­ler zu ver­ar­bei­ten und boten lang­jäh­ri­gen Schutz vor Wit­te­rung und Verfall. …


Gekürzt. Geschrie­ben für DW Die Woh­nungs­wirt­schaft. Der voll­stän­dige Beitrag erschien in der Nummer 01/2021.  Zum Abon­ne­ment der Zeit­schrift Die Woh­nungs­wirt­schaft geht es hier.

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