Hochwasserereignisse, hier die Juni-Flut 2013 in Leipzig, könnten in Zukunft durch den Klimawandel verstärkt auftreten. Foto: Frank Urbansky

Wie der Klima­wandel auf Hoch­was­ser­er­eig­nisse wirkt

von | 2. Dezember 2022

Der Klima­wandel lässt in einigen Regionen, so auch in Europa, die Nieder­schläge konzen­triert ansteigen. Das führt zu Hoch­was­ser­er­eig­nissen. Die Zusam­men­hänge werden derzeit erforscht.

Wärmere Luft lässt mehr Wasser verdunsten, das zu mehr Nieder­schlägen führt. „Die Natur hält mit der Erhitzung der Erdat­mo­sphäre immer mehr und inten­sivere Flut-​Ereignisse für uns bereit, die unsere Schutz­maß­nahmen an ihre Grenzen führen oder diese gar über­fordern”, zeigen die Springer-​Autoren Horst Geiger und Georg Johann in ihrem Zeit­schrif­ten­beitrag Der Hochwasser-​Pass für eine resi­liente Gesell­schaft gegenüber Stark­regen und Hoch­wasser auf Seite 84 die Folgen auf.

In Mittel- und Nord­west­europa gibt es Regionen, in denen die Regen­mengen zeitlich begrenzt stark ansteigen und zu Über­flu­tungen führen, so im Ahrtal in Deutschland 2021 oder 2013 in Sachsen. In Deutschland haben die Nieder­schlags­mengen seit Beginn der Aufzeich­nungen 1881 zuge­nommen, nicht jedoch im Sommer. Dabei sind neben den Hoch­was­ser­er­eig­nissen auch Hitze­wellen eine weitere mögliche Folge. Forscher unter Leitung der Tech­ni­schen Univer­sität Wien haben zudem ermittelt, dass die gleichen Ereig­nisse in Südeuropa hingegen abnehmen. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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