Ein Verzicht auf chemische Mittel und der Einsatz natürlicher Wachstumsförderer hätte einen positiven Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit der Konsumenten. Foto: Frank Urbansky

Nach­hal­tiger Pflan­zen­schutz wirkt weltweit positiv

von | 10. März 2026

Eine inter­na­tionale Studie unter Leitung der Univer­sität Bonn und der ETH Zürich hat unter­sucht, was wäre, wenn die Land­wirt­schaft weltweit auf nach­hal­tigen Pflan­zen­schutz umstellen würde. Befragt wurden dazu 500 führenden Exper­tinnen und Experten – von der Ökologie bis zu den Wirtschaftswissenschaften.

Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass eine solche Umstellung lang­fristig positive Effekte hätte – selbst aus ökono­mi­scher Perspektive. Die Ergeb­nisse wurden in der Fach­zeit­schrift „Nature Commu­ni­ca­tions” veröffentlicht.

Wie stark die einzelnen Wirkungen ausfallen, hängt jedoch von der jewei­ligen Welt­region ab. Klar ist zugleich: Ohne Pflan­zen­schutz würde Schät­zungen zufolge Jahr für Jahr mehr als ein Drittel der globalen Ernten durch Krank­heiten oder Schäd­linge verloren gehen. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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