Im Energy Lab 2.0 forschen Wissenschaftler des KIT Wasserstoff an der Serienfertigung von Elektrolyseuren zur Wasserstofferzeugung. Foto: Markus Breig | KIT

Wie sich Elek­tro­ly­seure für die Massen­pro­duktion eignen

von | 21. September 2021

Ohne Wasser­stoff keine Ener­gie­wende. Doch nur mittels Elek­tro­ly­seuren erzeugter Wasser­stoff ist klima­neutral. Deswegen wird diese Tech­no­logie massenhaft benötigt. Wie kann sie gefertigt werden?

Die Ener­gie­wende braucht klima­neu­tralen, soge­nannten grünen Wasser­stoff. „Das einzige emis­si­ons­freie Herstel­lungs­ver­fahren von Wasser­stoff ist die elek­tro­che­mische Wasser­spaltung in der Elek­trolyse, wenn der benötigte Strom aus Wind‑, Wasser- oder Sonnen­en­ergie stammt. Dieses Verfahren ergibt hohe Rein­heits­grade und erreicht übli­cher­weise Wirkungs­grade bis 80 % (bezogen auf den Brennwert) […]”, benennen die Springer-​Vieweg-​Autoren Manfred Klell, Helmut Eichl­seder und Alexander Trattner in ihrem Buch­ka­pitel Erzeugung auf Seite 72 dessen Voraussetzungen.

Deswegen werden in Zukunft große Mengen Elek­tro­ly­seure in vielen Leis­tungs­klassen gebraucht. Das wiederum stellt hohe Anfor­de­rungen an Maschi­nen­bauer, denn bisher wird die Tech­no­logie eher manu­fak­turell herge­stellt, nicht industriell. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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