Wohnblocks des smarten Quartiers in Jena-Lobeda wurde smart ausgerüstet. Foto: grafiker.org

Wie ganze Quartiere smart werden

von | 30. Juli 2024

Die Ener­gie­wende ist auch eine immo­bi­li­en­wende. Ganze Städte und Quartiere müssen nach­haltig gestaltet werden. Ein Schlüssel dafür: Höhere Ener­gie­ef­fi­zienz durch Digi­ta­li­sierung. Doch noch ist die Branche zögerlich – trotz aufmun­ternder Beispiele im Markt.

In der Immo­bi­li­en­branche ist nach­hal­tiges Handeln inzwi­schen ein Muss, gefordert durch EU-​Vorgaben und stei­gendes Interesse von Inves­toren, Kunden und Mitar­beitern. Heraus­for­de­rungen liegen vor allem in der Daten­ver­füg­barkeit für belastbare Entschei­dungen in Bezug auf die Nachhaltigkeit.

Ener­gie­ma­nage­ment­systeme etwa unter­stützen das Einhalten von ESG-​Kriterien (Envi­ron­mental, Social, and Gover­nance) durch effi­ziente Steuerung, Bereit­stellung rele­vanter Daten und Einhaltung gesetz­licher Vorgaben. Computer-​Aided Facility Management (CAFM) verbessert das Gebäu­de­ma­nagement durch effek­tivere Über­wa­chung und Steuerung von Umwelt­aspekten, Ener­gie­ef­fi­zienz, und sozialen Bedin­gungen, sowie Governance-Aufgaben.


Gekürzt. Geschrieben für stadt+werk, Ausgabe 7/​8 2024. Der komplette Beitrag ist nur dort zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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