KI und Ener­gie­wende: Warum Verträge zum eigent­lichen Engpass werden

Über fehlende Netz­an­schlüsse, Fach­kräf­te­mangel und Geneh­mi­gungs­dauern wird in der Ener­gie­branche viel geschrieben. Über den Akten­ordner daneben kaum. Dabei entsteht mit jeder Anlage, die ans Netz geht, ein Stapel Vertragswerk, der irgend­jemand lesen, verstehen und verant­worten muss – und dieser Jemand ist immer seltener eine Juristin.

Energiewirtschaft

„Ohne Förderung wird Fernwärme in der Anlauf­phase kaum wirt­schaftlich sein!”

Ohne Förderung wird Fernwärme in der Anlauf­phase kaum wirt­schaftlich sein!”

Für den Ausbau und die Dekar­bo­ni­sierung der Fernwärme sind milli­ar­den­schwere Inves­ti­tionen, neue Wärme­quellen, digitale Infra­struk­turen und inno­vative Finan­zie­rungs­mo­delle erfor­derlich. Gleich­zeitig müssen Versorger steigende regu­la­to­rische Anfor­de­rungen, den Fach­kräf­te­mangel und Fragen der Wirt­schaft­lichkeit bewäl­tigen. Im Interview sprechen Martin Schulz und Thomas Gläßer von Atreus über eine eigens erstellte Studie, die zeigt, welche Inves­ti­tionen für Stadt­werke und kommunale Ener­gie­ver­sorger jetzt Priorität haben und wie die Wärme­wende sozi­al­ver­träglich gelingen kann.

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Wie Biber Land­schaften zu CO₂-​Speichern machen

Wie Biber Land­schaften zu CO₂-​Speichern machen

iber verändern Ökosysteme tief­greifend – und leisten dabei offenbar deutlich mehr für den Klima­schutz als bislang ange­nommen. Neue Forschungs­er­geb­nisse zeigt, dass ihre Dämme Feucht­ge­biete entstehen lassen, Kohlen­stoff im Boden binden und ganze Land­schaften zu stabilen CO2-​Senken machen.

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Mieter­strom ohne Mehraufwand?

Mieter­strom ohne Mehraufwand?

Lange galt Mieter­strom in der Wohnungs­wirt­schaft als gutes Konzept mit schwie­riger Umsetzung. Zwar versprach die direkte Nutzung von Photo­vol­ta­ik­strom im Mehr­fa­mi­li­enhaus nied­rigere Strom­kosten für Mieter, höhere Eigen­ver­brauchs­quoten und zusätz­liche Erlöse für Eigen­tümer. Viele Projekte schei­terten jedoch an ener­gie­wirt­schaft­licher Komple­xität, regu­la­to­ri­schen Unsi­cher­heiten und hohem Verwal­tungs­aufwand. Genau hier setzt das soge­nannte Liefer­ket­ten­modell an.

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Grüne Projekte grün finanzieren

Grüne Projekte grün finanzieren

Green Finance ist auch für kommunale Versorger zunehmend eine Notwen­digkeit. In der Praxis domi­nieren kombi­nierte Finan­zie­rungs­mo­delle aus Förder­mitteln, Krediten, Eigen­ka­pital und markt­ba­sierten Instru­menten. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, diese Bausteine stra­te­gisch zu verbinden. Denn davon hängt ab, wie schnell und wirt­schaftlich die Trans­for­mation vor Ort gelingt.

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Poten­ziale von weißem Wasser­stoff äußerst begrenzt

Poten­ziale von weißem Wasser­stoff äußerst begrenzt

In der Farb­sys­te­matik des Wasser­stoffs taucht auch die Farbe Weiß auf: Sie steht für natürlich entste­henden Wasser­stoff, der theo­re­tisch ener­ge­tisch genutzt werden könnte. Die damit verbun­denen Erwar­tungen sind groß. Doch bei näherer Betrachtung erweisen sich die global verfüg­baren Poten­ziale als deutlich begrenzt.

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Die neuen Chefs

Die neuen Chefs

Die Arbeitswelt 2026 ist von tief­grei­fenden Umbrüchen geprägt. Tech­no­lo­gische Inno­va­tionen wie Künst­liche Intel­ligenz verändern Wert­schöp­fungs­ketten. New Work stellt etablierte Arbeits­mo­delle infrage. Parallel dazu verschärft sich der Wett­bewerb um Fach­kräfte und Märkte. Und Social Media wirkt zunehmend als Kata­ly­sator für Sicht­barkeit, Repu­tation und Unternehmenskultur.

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Biomethan als besten Option

Biomethan als besten Option

Für den Betrieb von Kraft-​Wärme-​Kopplungsanlagen (KWK) mit erneu­er­baren Gasen kommen Biomethan oder grüner Wasser­stoff in Betracht. Beide Optionen bringen jedoch spezi­fische Heraus­for­de­rungen mit sich.

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Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

Die Trans­for­mation biogener Rest­stoffe in markt­fähige Ener­gie­trägern gilt als zentraler Hebel für eine klima­neu­trale Energie- und Mobi­li­täts­wirt­schaft. Das Projekt Pilot-​SBG „Biores­sourcen und Wasser­stoff zu Methan als Kraft­stoff“ betreibt auf dem Gelände des Deutschen Biomas­se­for­schungs­zen­trums in Leipzig eine Forschungs­plattform, die genau diesen Ansatz verfolgt.

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Ein Baustein für grüne Fernwärme – Groß­flä­chige Solarthermie

Ein Baustein für grüne Fernwärme – Groß­flä­chige Solarthermie

Groß­flä­chige Solar­thermie kann ein Erzeu­gungs­bau­stein für kommunale Wärme­systeme sein. Sie zeichnet sich durch niedrige Grenz­kosten, lang­fristig stabil kalku­lier­baren Wärme­ge­ste­hungs­kosten, hohe Flächen­ef­fi­zienz und eine verläss­liche sommer­liche Grundlast aus. Erste Projekte – auch im Zuge der kommu­nalen Wärme­planung in Deutschland – setzen deshalb zunehmend auf große Anlagen.

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EnWiPo
Welche Teile denken, wenn das Haus mitdenkt?

Welche Teile denken, wenn das Haus mitdenkt?

Die größten Vorteile intelligenter Gebäudetechnik liegen in den möglichen Energieeinsparungen. Dabei spielt zunehmend auch Künstliche Intelligenz (KI) eine Rolle. Davon profitieren nicht nur Wohnungsunternehmen, sondern auch Fachhandwerk und Vermittler, wie...

Neue Gasrei­nigung bringt Wasser­stoff auf Industriequalität

Neue Gasrei­nigung bringt Wasser­stoff auf Industriequalität

Im Energiepark Bad Lauchstädt hat eine neue Gasaufbereitungsanlage die Dichtheitsprüfung bestanden. Sie soll künftig sicherstellen, dass grüner Wasserstoff die für industrielle Anwendungen erforderlichen Qualität erreicht. Damit grüner Wasserstoff tatsächlich in der...

Wo Infra­rot­hei­zungen sinnvoll sind – und wo nicht

Wo Infra­rot­hei­zungen sinnvoll sind – und wo nicht

Infrarotheizungen kommen in Neubauten, Sanierungen und einzelnen Räumen zum Einsatz. Ihre Stärken liegen vor allem in der einfachen Installation. Wirtschaftlichkeit und Eignung hängen jedoch stark vom Gebäudestandard ab. Infrarotheizungen geben Wärme überwiegend als...