Energie & TGA gehören zusam­men

Energieeffizient durchorgansiert: Bosch-Werk Homburg. Foto: Bosch
Energieeffizient durchorgansiert: Bosch-Werk Homburg. Foto: Bosch

Die Kom­bi­na­tion von Gebäu­de­leit­tech­nik und Ener­gie­ma­nage­ment ist zwar logisch, doch kaum Praxis. Selbst gut aus­ge­rüs­tete Immo­bi­lien fahren meist mit zwei getrenn­ten Sys­te­men. Dabei ist die Zusam­men­füh­rung dieser Kom­po­nen­ten in Zeiten der Digi­ta­li­sie­rung so schwer nicht. Oftmals ver­hin­dert die Angst vor dem Unbe­kann­ten das Zusam­men­füh­ren.

Die Zahlen spre­chen eine klare Sprache: zwi­schen 1,5 und 8,7 Mil­li­ar­den Euro könnten jähr­lich allein in Pri­vat­haus­hal­ten gespart werden, wenn Hei­zun­gen intel­li­gent gesteu­ert würden. Das hat Bran­chen­spe­zia­list Home­ands­mart ermit­telt.

Grund­lage ist die Steue­rung der Ener­gie­an­la­gen mittels Gebäu­de­leit­tech­nik. Wie bei allen digi­ta­li­sier­ten Pro­zes­sen bedarf es dazu einer umfas­sen­den Daten­er­fas­sung. Jeder Raum in einer Immo­bi­lie, der ener­ge­tisch von Belang ist, muss erfasst werden – hin­sicht­lich seiner Aus­stat­tung, seiner Fläche, dem Mau­er­werk, Sonnenschutz‐ und anderen Blend­vor­rich­tun­gen, sowie ener­ge­ti­schen Ver­brau­chern wie Beleuch­tung und Rechner. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Immo­bi­li­en­wirt­schaft. Der voll­stän­dige Beitrag erschien in der Nummer 12/2018. Zum Abon­ne­ment der Zeit­schrift Immo­bi­li­en­wirt­schaft geht es hier.