Sieben Goldene Regeln zum Ener­gie­spa­ren im Alltag

Schnittstellen für die Vermeidung von Induvidualverkehr: Haltestellen des ÖPNV, hier in Leipzig. Foto: Urbansky
Den ÖPNV nutzen spart auch viel Energie. Foto: Urbansky

Mach das Licht aus, wenn du nicht im Zimmer bist! Das haben wir als Kinder tau­send­mal von unseren Eltern gehört. Heute weiß jeder, dass die Ener­gie­ein­spa­rung nicht nur den Geld­beu­tel zu schonen hilft, sondern auch einen Beitrag gegen den Kli­ma­wan­del ist.

Die Welt ent­wi­ckelt sich rasant in allen Berei­chen des mensch­li­chen Lebens: Wir gehen nicht ins Geschäft, sondern kaufen online ein, sind immer auf dem Lau­fen­den, ohne das Haus zu ver­las­sen, gewin­nen das Geld nicht im land­ge­bun­de­nen Casino, sondern auf casino​.netbet​.de usw.

Auch auf dem Gebiet der Ener­gie­ein­spa­rung ist die Ent­wick­lung weit fort­ge­schrit­ten, des­we­gen reicht es nicht mehr, nur das Licht aus­zu­ma­chen. Die Mensch­heit hat erneu­er­bare Ener­gien ent­deckt und ent­wi­ckelt, die nach mensch­li­chem Ermes­sen uner­schöpf­lich sind: Wind, Wasser, Müll, Sonne, Bio­masse und Erd­wärme.

Hier erfah­ren Sie, was Sie selber tun können, um ganz einfach Energie zu sparen:

  1. Sie können den Ener­gie­ver­brauch beim Kochen um die Hälfte senken (fast 40 kg CO2 und 20 Euro), indem Sie beim Kochen einen Deckel ver­wen­den.
  2. Mehr als drei Viertel der Energie eines Wasch­gangs werden für das Erhit­zen des Wassers benö­tigt. Waschen Sie Ihre Wäsche mit 30 bis 40 Grad, zumal das für die moder­nen Wasch­ma­schi­nen kein Problem ist. Sie machen die Wäsche ohne Vor­wä­sche und mit weniger heißem Wasser sauber. Auf solche Weise können Sie bei 160 Wasch­gän­gen pro Jahr nicht nur 250 kg CO2 ver­mei­den, sondern auch 110 Euro sparen.
  3. Senken Sie Ihren Was­ser­ver­brauch, indem Sie sich nicht nur duschen statt ein Bad zu nehmen, sondern auch eine Spül‐Stop‐Taste im WC und einen Spar­dusch­kopf ein­bauen lassen.
  4. Nehmen Sie die unbe­nutz­ten Handy‐Aufladegeräte aus der Steck­dose!
  5. Über­prü­fen Sie, ob Fenster und Türen in Ihrer Wohnung dicht sind, sonst kann die Wärme ver­lo­ren gehen.
  6. In erster Linie sollte nicht Ihre Wohnung oder Ihr Haus ener­gie­ef­fi­zi­ent sein, sondern Ihr Ver­hal­ten. Ver­mit­teln Sie dieses Thema auch Ihren Kindern. Das bedeu­tet nicht, dass Sie Ihren Kindern stun­den­lang her­un­ter­be­ten sollen, dass Sie Energie und Ihr Geld sparen sollen. Solche Methode bringt nichts. Erklä­ren Sie den Kindern, wie Strom ent­steht, welche Aus­wir­kun­gen der unnö­tige Strom­ver­brauch für die Umwelt hat. Wenn Sie Haus­tiere haben oder wenn Ihr Kind Tiere mag, unter­strei­chen Sie, dass nicht aus­ge­schal­te­tes Licht in seinem Zimmer zum Aus­ster­ben von der Tier­welt führt. Sie können dieses Thema auch spie­le­risch bei­brin­gen, indem Sie zu Hause einen Wett­be­werb in Ener­gie­ef­fi­zi­enz ver­an­stal­ten. Das macht Spaß und ist für alle von großer Bedeu­tung.
  7. Nutzen Sie öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel oder Rad, statt immer mit dem Auto zu fahren. Ver­zich­ten Sie auch nicht auf den Spa­zier­gang zu Fuß, das ist nicht nur für die Natur, sondern auch für Ihre Gesund­heit nütz­lich.