Leis­tungs­bi­lanz von Holz ver­bes­sern

Toyota treibt mit dem Setsuna die Kaskadennutzung auf die Spitze. Die ganze Karosse des Fahrzeugs besteht aus Holz. Das Fahrzeug soll vor einer energetischen oder anderen stofflichen Verwertung von Generation zu Generation weitervererbt werden. Toyota Holz
Toyota treibt mit dem Setsuna die Kaskadennutzung auf die Spitze. Die ganze Karosse des Fahrzeugs besteht aus Holz. Das Fahrzeug soll vor einer energetischen oder anderen stofflichen Verwertung von Generation zu Generation weitervererbt werden. Foto: Toyota

Die sofor­tige ener­ge­ti­sche Nutzung von Holz ist umwelt­freund­lich, aber nicht nach­hal­tig und effi­zi­ent. Durch die Kas­ka­den­nut­zung kann die Leis­tungs­bi­lanz deut­lich ver­bes­sert werden.

Holz einfach nur ver­bren­nen mag umwelt­freund­lich sein. Nach­hal­tig und effi­zi­ent ist es kei­nes­wegs. Denn bevor es ver­brannt wird, kann es auf andere Art viel­fäl­tig ein­ge­setzt werden. »Durch Koppel- und Kas­ka­den­nut­zung kann die Pro­duk­ti­vi­tät von Bio­masse deut­lich erhöht und Bio­masse fast voll­stän­dig ver­wer­tet werden«, beschrei­ben dies die Sprin­ger Gabler-Autoren Andreas Pyka und Tobias Buch­mann in ihrem Buch­ka­pi­tel Die Trans­for­ma­tion zur wis­sens­ba­sier­ten Bio­öko­no­mie auf Seite 355.

Die Natio­nale For­schungs­stra­te­gie Bio­Öko­no­mie 2030 geht davon aus, dass Kli­ma­neu­tra­li­tät ohne nach­wach­sende Roh­stoffe nicht zu errei­chen ist. Den Löwen­an­teil an Bio­masse stellt Holz. Denn davon wird sowohl in der stoff­li­chen als auch ener­ge­ti­schen Nutzung das Drei­ein­halb­fa­che ver­braucht — ver­gli­chen mit anderen nach­wach­sen­den Roh­stof­fen, etwa Getreide. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Eine stoff­li­che und gleich­zei­tig ener­ge­ti­sche Nutzung von Holz beschrei­ben die Energieblogger-Kollegen von Energie​-exper​ten​.org hier.