Mit digi­ta­ler Planung EnEV‐Vorgaben erfül­len

Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi
Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi

Die neue Fassung der EnEV stellt deut­lich höhere Ansprü­che an die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den. Diese sind nur mittels Auto­ma­tion zu errei­chen. Für deren Planung gibt es online­ge­stützte Tools.

Um die gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen an die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den zu erfül­len, kommt man um eine weit vor­aus­schau­ende Planung nicht herum. »Die Ver­schär­fun­gen der EnEV 2016 bedeu­ten konkret für die Planung, dass höhere Dämm­stoff­di­cken und eine effi­zi­en­tere Anla­gen­tech­nik mit einem höheren Anteil an erneu­er­ba­ren Ener­gien benö­tigt werden«, beschreibt diese Not­wen­dig­keit Sprin­ger Vieweg‐Autor Martin Oswald in seinem Buch­ka­pi­tel Aus­wir­kun­gen der EnEV 2016 – Sind die Grenzen des sinn­voll Mach­ba­ren erreicht? auf Seite 23.

In der Fassung der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV) von 2014 wurde zudem die Rolle der Gebäu­de­au­to­ma­tion für die Ener­gie­ein­spa­rung her­vor­ge­ho­ben. Diese kann jedoch nur mit digi­ta­li­sier­ten Pla­nungs­tools umge­setzt werden. Denn die Fak­to­ren, die bei der Planung zu berück­sich­ti­gen sind, sind sehr umfang­reich. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit der Steue­rung einer Hybrid­hei­zung befasst sich Energieblogger‐Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.