Gleiche Bautypen können im Wohnungsbau gut seriell durchsaniert werden. Foto: Frank Urbansky

Turbo Wohnungsbau

von | 30. Juni 2025

Wie können wir die Blockaden über­winden und bezahl­bares Wohnen wieder möglich machen? Diese Frage bewegt die ganze Gesell­schaft – nicht nur die neue Bundes­re­gierung. Antworten gibt es viele: Weniger Büro­kratie, mehr Digi­ta­li­sierung, ausrei­chende Förderung, bessere Koor­di­nation der am Bau Betei­ligten. Die eine Lösung gibt es nicht. Sondern viele kleine, die aber alle unver­zichtbar sind.

Wohnraum ist heute mehr denn je ein knappes Gut. Besonders in den Ballungs­räumen fehlen bezahlbare Miet­woh­nungen. Und die Zahl der Bauge­neh­mi­gungen rauscht weiter in den Keller. Die (alte) Bundes­re­gierung spricht von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr – gebaut werden kaum mehr als 250.000, Tendenz fallend.

Doch Zins­an­stieg, Inflation, hohe Mate­ri­al­preise und ein über Jahr­zehnte gewach­sener Rege­lungs­dschungel machen es Bauherren und Inves­toren schwer, neue Projekte wirt­schaftlich zu reali­sieren. Selbst Förder­pro­gramme verpuffen oft, weil sie entweder zu komplex oder nicht planungs­sicher genug sind. Für viele Betei­ligte fühlt sich die aktuelle Lage an wie ein immo­bi­li­en­po­li­ti­sches Vakuum – und das, obwohl der Wohn­raum­bedarf unüber­sehbar ist. …


Gekürzt. Geschrieben für Ingenium. Der voll­ständige Beitrag erschien in der Nummer 06/​2025.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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