Last­spit­zen im Gewerbe mit Bat­te­rien kappen

E-Batterien sind einer der Schlüssel der Energiewende. Foto: Urbansky
E-Batterien können in einem zweiten Leben zur Lastspitzenkappung beitragen und gleichzeitig Erlöse am Regelenergiemarkt generieren. Foto: Frank Urbansky

Last­spit­zen treten dort auf, wo in kurzer Zeit ein großer Bedarf an Strom herrscht. Diese werden gegen Auf­preis vom Ener­gie­lie­fe­ran­ten abge­deckt. Eine Mög­lich­keit, dies zu umgehen, sind E‑Batterien.

Braucht ein Unter­neh­men in kurzer Zeit viel Strom, der über den nor­ma­len Bezug hin­aus­geht, spricht man von Last­spit­zen. Ver­sor­ger und Netz­be­trei­ber lassen sich dies gut bezah­len, meist zum Ver­druss ihrer gewerb­li­chen und indus­tri­el­len Kunden, die nach Alter­na­ti­ven suchen. »Anstelle einer tech­ni­schen Not­wen­dig­keit steht bei der Last­spit­zen­kap­pung jedoch der wirt­schaft­li­che Nutzen durch die Ein­spa­rung von Netz­ent­gel­ten im Vor­der­grund«, beschreibt dies Sprin­ger Vieweg-Autor Jens Kistner in seinem Buch­ka­pi­tel IT-basierte Bat­te­rie­spei­cher­sys­teme in der Anwen­dung für Indus­trie und Infra­struk­tur auf Seite 428.

Dazu eine kleine Rech­nung. Last­spit­zen lassen sich Strom­lie­fe­ran­ten und Netz­be­trei­ber mit Preisen zwi­schen 60 und 130 Euro je kW ver­gü­ten. Tritt eine Last­spitze von gut 1.000 kW auf, würde das Mehr­kos­ten von 60.000 bis 130.000 Euro pro Jahr für das Unter­neh­men bedeu­ten. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.