Krea­ti­ves Mar­ke­ting in der Ener­gie­bran­che

Foto: geralt / pixabay

Die Ener­gie­bran­che gilt als hart umkämpft. Ver­schie­dene Strom­an­bie­ter werben um die Gunst der Kunden und viele Ver­brau­cher haben sich schon daran gewöhnt, jedes Jahr ihren Ver­sor­ger zu wech­seln, um den güns­tigs­ten Preis zu erhal­ten. Die ent­spre­chen­den Unter­neh­men setzt das teil­weise enorm unter Druck. Doch sie sind nicht der einzige Teil der Ener­gie­bran­che, der mit ste­ti­gen Ver­än­de­run­gen kämpft. Auch die Erzeu­ger und die Her­stel­ler der ent­spre­chen­den Anlagen müssen sich auf die stetig wech­seln­den Rah­men­be­din­gun­gen ein­stel­len, um lang­fris­ti­gen Erfolg zu haben. Das gilt natür­lich auch bei der Ver­mark­tung des eigenen Pro­dukts. Worauf Unter­neh­men aus der Ener­gie­wirt­schaft beim Mar­ke­ting unbe­dingt achten sollten, soll an dieser Stelle gezeigt werden.

Die rich­ti­gen Wer­be­maß­nah­men finden

Beim Mar­ke­ting ist es wichtig, die Ziel­gruppe einer Maß­nahme ganz genau zu defi­nie­ren. Das gilt selbst­ver­ständ­lich auch in der Ener­gie­wirt­schaft. Wer bei­spiels­weise jungen Men­schen einen Wechsel des Strom­an­bie­ters schmack­haft machen möchte, der muss ganz anders agieren, als er es bei einer B2B-Kampagne tun würde.

Und in Unter­neh­men, die sich bei­spiels­weise um den Bau von Anlagen kümmern, ist natür­lich anderes Mar­ke­ting gefragt, als bei einem lokalen Strom­an­bie­ter.

Gerade im B2C-Bereich sind aktuell krea­tive Wer­be­maß­nah­men gefragt, um Kunden zu errei­chen. Mitt­ler­weile gibt es viele Strom­an­bie­ter und Ver­gleichs­por­tale, die Kunden mit güns­ti­gen Preisen und einem unkom­pli­zier­ten Wechsel locken. Ein Allein­stel­lungs­merk­mal kann das deshalb kaum noch sein. Erfolg­reich sind vor allem die Unter­neh­men, die sich durch ihr Mar­ke­ting von den Wett­be­wer­bern abheben.

Die Her­aus­for­de­run­gen beim Mar­ke­ting im Inter­net

Wenn Unter­neh­men aus der Ener­gie­wirt­schaft im Inter­net Mar­ke­ting betrei­ben, dann können sie damit Men­schen errei­chen, an die sie durch Fern­seh­wer­bung oder auf anderen eta­blier­ten Kanälen gar nicht mehr her­an­kom­men. Aber natür­lich lässt sich über das Inter­net auch fast jede andere Ziel­gruppe errei­chen, wenn man die Kam­pa­gne richtig anlegt. Gerade in der Ener­gie­wirt­schaft muss man sich nicht auf Platt­for­men wie TikTok prä­sen­tie­ren. Doch Face­book, Twitter und mög­li­cher­weise sogar Insta­gram dürfen bei großen Unter­neh­men eigent­lich nicht mehr fehlen.

Die Präsenz in Such­ma­schi­nen wie Google ist sowieso schon selbst­ver­ständ­lich. Trotz­dem haben viele Unter­neh­men keine rich­tige Stra­te­gie für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und das Schal­ten von Wer­be­an­zei­gen bei Google.

Damit man auch in Zukunft kon­kur­renz­fä­hig bleibt und auch wei­ter­hin neue Kunden über das Inter­net gewin­nen kann, sollten Unter­neh­men unbe­dingt eine Stra­te­gie für das Online Mar­ke­ting ent­wi­ckeln. Ein Teil dieser Stra­te­gie kann es sein, eine Ads Agentur zu beauf­tra­gen, die sich um das Mar­ke­ting bei Google kümmert. So braucht man zumin­dest in diesem Bereich kein eigenes KnowHow und kann sich um andere Aspekte kümmern.

Inhalte spielen eine wich­tige Rolle

Beim Mar­ke­ting gibt es selbst­ver­ständ­lich sehr viele ver­schie­dene Aspekte, die berück­sich­tigt werden müssen. Doch die Inhalte spielen stets eine wich­tige Rolle. Das gilt vor allem in den Berei­chen, in denen die Nutzer selbst schon gut infor­miert sind und wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen suchen. Doch auch bei relativ simplen Themen wie dem Wechsel des Strom­an­bie­ters kann man mit hoch­wer­ti­gen Inhal­ten punkten und mehr Kunden errei­chen.
Unter­neh­men sollten das bei der Gestal­tung ihrer Wer­be­kam­pa­gnen im Inter­net unbe­dingt beach­ten.

Denn erst durch gute Inhalte wird es gelin­gen, Nutzer zu dau­er­haf­ten Besu­chern der eigenen Web­seite zu machen und lang­fris­tig davon zu pro­fi­tie­ren.