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Kreatives Marketing in der Energiebranche

von | 24. Juli 2020

Die Ener­gie­branche gilt als hart umkämpft. Verschiedene Strom­an­bieter werben um die Gunst der Kunden und viele Verbraucher haben sich schon daran gewöhnt, jedes Jahr ihren Versorger zu wechseln, um den güns­tigsten Preis zu erhalten. Die entspre­chenden Unter­nehmen setzt das teilweise enorm unter Druck. Doch sie sind nicht der einzige Teil der Ener­gie­branche, der mit stetigen Verän­de­rungen kämpft. Auch die Erzeuger und die Hersteller der entspre­chenden Anlagen müssen sich auf die stetig wech­selnden Rahmen­be­din­gungen einstellen, um lang­fris­tigen Erfolg zu haben. Das gilt natürlich auch bei der Vermarktung des eigenen Produkts. Worauf Unter­nehmen aus der Ener­gie­wirt­schaft beim Marketing unbedingt achten sollten, soll an dieser Stelle gezeigt werden.

Die richtigen Werbe­maß­nahmen finden

Beim Marketing ist es wichtig, die Ziel­gruppe einer Maßnahme ganz genau zu defi­nieren. Das gilt selbst­ver­ständlich auch in der Ener­gie­wirt­schaft. Wer beispiels­weise jungen Menschen einen Wechsel des Strom­an­bieters schmackhaft machen möchte, der muss ganz anders agieren, als er es bei einer B2B-​Kampagne tun würde.

Und in Unter­nehmen, die sich beispiels­weise um den Bau von Anlagen kümmern, ist natürlich anderes Marketing gefragt, als bei einem lokalen Stromanbieter.

Gerade im B2C-​Bereich sind aktuell kreative Werbe­maß­nahmen gefragt, um Kunden zu erreichen. Mitt­ler­weile gibt es viele Strom­an­bieter und Vergleichs­portale, die Kunden mit günstigen Preisen und einem unkom­pli­zierten Wechsel locken. Ein Allein­stel­lungs­merkmal kann das deshalb kaum noch sein. Erfolg­reich sind vor allem die Unter­nehmen, die sich durch ihr Marketing von den Wett­be­werbern abheben.

Die Heraus­for­de­rungen beim Marketing im Internet

Wenn Unter­nehmen aus der Ener­gie­wirt­schaft im Internet Marketing betreiben, dann können sie damit Menschen erreichen, an die sie durch Fern­seh­werbung oder auf anderen etablierten Kanälen gar nicht mehr heran­kommen. Aber natürlich lässt sich über das Internet auch fast jede andere Ziel­gruppe erreichen, wenn man die Kampagne richtig anlegt. Gerade in der Ener­gie­wirt­schaft muss man sich nicht auf Platt­formen wie TikTok präsen­tieren. Doch Facebook, Twitter und mögli­cher­weise sogar Instagram dürfen bei großen Unter­nehmen eigentlich nicht mehr fehlen.

Die Präsenz in Such­ma­schinen wie Google ist sowieso schon selbst­ver­ständlich. Trotzdem haben viele Unter­nehmen keine richtige Strategie für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mierung und das Schalten von Werbe­an­zeigen bei Google.

Damit man auch in Zukunft konkur­renz­fähig bleibt und auch weiterhin neue Kunden über das Internet gewinnen kann, sollten Unter­nehmen unbedingt eine Strategie für das Online Marketing entwi­ckeln. Ein Teil dieser Strategie kann es sein, eine Ads Agentur zu beauf­tragen, die sich um das Marketing bei Google kümmert. So braucht man zumindest in diesem Bereich kein eigenes KnowHow und kann sich um andere Aspekte kümmern.

Inhalte spielen eine wichtige Rolle

Beim Marketing gibt es selbst­ver­ständlich sehr viele verschiedene Aspekte, die berück­sichtigt werden müssen. Doch die Inhalte spielen stets eine wichtige Rolle. Das gilt vor allem in den Bereichen, in denen die Nutzer selbst schon gut infor­miert sind und weiter­füh­rende Infor­ma­tionen suchen. Doch auch bei relativ simplen Themen wie dem Wechsel des Strom­an­bieters kann man mit hoch­wer­tigen Inhalten punkten und mehr Kunden erreichen.
Unter­nehmen sollten das bei der Gestaltung ihrer Werbe­kam­pagnen im Internet unbedingt beachten.

Denn erst durch gute Inhalte wird es gelingen, Nutzer zu dauer­haften Besuchern der eigenen Webseite zu machen und lang­fristig davon zu profitieren.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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