Block­chain kann Erneu­er­bare Ener­gien pushen

PV-Anlagen, von denen es Millionen gibt, lassen sich mit jeder Blockchain gut in energiewirtschaftliche Prozesse einbinden. Foto: aream

Block­chain und Ener­gie­wirt­schaft passen gut zusam­men. Gerade bei einem ver­stärk­ten Einsatz erneu­er­ba­rer Ener­gien ist diese Form der digi­ta­len Doku­men­ta­tion angebracht.

Je mehr Strom­pro­du­zen­ten ins Netz ein­spei­sen, desto kom­ple­xer wird die Ver­wal­tung und Doku­men­ta­tion der erzeug­ten und ver­brauch­ten Strom­men­gen. Die digi­tale Tech­no­lo­gie der Block­chain eignet sich hier beson­ders. »Da in vielen ener­gie­wirt­schaft­li­chen Pro­zes­sen eine hohe Anzahl an Akteu­ren betei­ligt ist und viele Inter­ak­tio­nen unter­schied­li­cher Art not­wen­dig sind, ist eine Inte­gra­tion der Blockchain-Technologie nahe­lie­gend«, beschreibt dies ein Springer-Vieweg-Autorenkollektiv um Joachim Klaus im Buch­ka­pi­tel Block­chain in der Ener­gie­wirt­schaft auf Seite 330.

Die mög­li­chen und durch eine Block­chain zu doku­men­tie­ren­den Berei­che reichen von der Bereit­stel­lung von Regel­en­er­gie und anderen netz­sta­bi­li­sie­ren­den Maß­nah­men über den Strom­han­del auf allen Ebenen inklu­sive Zertifizierungs- und Her­kunfts­nach­wei­sen, die Steue­rung von Ener­gie­ver­bräu­chen bei ver­netz­ten Geräten bis hin zur Auto­ma­ti­sie­rung der Rech­nungs­pro­zesse. Das wie­derum ermög­licht eine weit­ge­hende Trans­pa­renz für alle am Markt Betei­lig­ten – ob nun Pro­su­mer, Kraftwerks- oder Netz­be­trei­ber. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.