Mit Hilfe von Deckenpaneelen lassen sich die Raumtemperaturen sogar absenken. Foto: Glen Dimplex

Elek­tro­di­rekt­heizung – besser als ihr Ruf

von | 3. Mai 2021

Alte Nacht­spei­cheröfen gelten als inef­fi­zient. Für moderne Flächen­hei­zungen auf Infra­rot­basis trifft das jedoch weniger zu. Doch es gibt noch andere Lösungen, die sich durch geringe Inves­ti­ti­ons­kosten, wenig aufwendige Planung und vergleichs­weise leichte Instal­la­tionen auszeichnen.

Nacht­spei­cheröfen scheinen fast ausge­dient zu haben. Vor einiger Zeit spukten sie noch durch die Energiewende-​Diskussion als Puffer für die Nutzung von Über­an­ge­boten an erneu­er­baren Strom von PV-​Anlagen und Wind­kraft­an­lagen. Es gibt jedoch derzeit keine kosten­güns­tigen, last­ab­hängige Tarife der Ener­gie­ver­sorger zur Nutzung von Über­schüssen, so dass die Spei­cher­ka­pa­zität der Wärme­speicher effizient genutzt werden können. Dabei sind moderne Wärme­speicher mit den einstigen Strom­fressern kaum zu vergleichen. Zudem gibt es noch andere Möglich­keiten, direkt mit Strom zu heizen.

Die bekann­teste ist sicher die Wärme­pumpe – im Neubau inzwi­schen das Heizgerät Nummer Eins. Doch auch moderne Wärme­speicher, Infra­rot­hei­zungen oder Fußbo­den­strom­heizung erfreuen sich wach­sender Beliebtheit. Ein Grund sind die relativ geringen Kosten sowie die recht einfache Instal­lation, die auf Hydraulik verzichtet und grob gesagt nur einen Strom­an­schluss benötigt. Zudem wird die Strah­lungs­wärme meist als angenehm empfunden … .

Dagegen spricht hingegen der Strom­preis. Denn die Betriebs­kosten sind außer­or­dentlich hoch. …


Gekürzt. Geschrie­ben für tab aus dem Bau­ver­lag. Der kom­plette Beitrag ist nur in Heft 05/​2021 zu lesen. Zum Abon­ne­ment geht es hier.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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