Eine schwimmende Plattform mit modularer Containeranlage dient der Offshore-Produktion von synthetischen Kraftstoffen aus Windenergie, Meerwasser und Umgebungsluft. Foto: H2Mare

Synthe­ti­scher Kraft­stoff aus dem Offshore-Windpark

von | 2. Februar 2026

Eine erste schwim­mende Produk­ti­ons­plattform für Power-​to-​X-​Kraftstoffe geht in den Probe­be­trieb. Forschende wollen so die Offshore-​Herstellung von E‑Fuels aus Wind, Wasser und Luft vor Helgoland testen.

Netz­un­ab­hängig, modular und hoch­see­tauglich – mit diesen Eigen­schaften will das Karls­ruher Institut für Tech­no­logie (KIT) gemeinsam mit Partnern im H2Mare-​Projekt PtX-​Wind die Herstellung synthe­ti­scher Kraft­stoffe direkt auf See demonstrieren.

Auf einer schwim­menden Plattform soll künftig Wind­energie genutzt werden, um aus Meer­wasser und Umge­bungsluft klima­neu­trale E‑Fuels zu erzeugen. Die modulare Anlage wurde auf einer Barke instal­liert, liegt betriebs­bereit in Bremer­haven und soll noch in diesem Jahr vor Helgoland erstmals Kraft­stoff direkt auf dem Meer produzieren. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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