Forschungsflug mit HALO am 4. März 2025 in die Arktis über Spitzbergen in rund 13 Kilometern Höhe. Foto: Thomas Gulde / KIT

Mit Forschungs­flieger HALO Klima­wandel am Nordpol erforschen

von | 7. August 2025

Wissen­schaftler unter­suchen mit Mess­flügen in die Arktis den drama­ti­schen Klima­wandel am Nordpol. Mit den Daten wird auch eine Satel­li­ten­mission vorbereitet.

Die Arktis zählt zu den am stärksten vom Klima­wandel betrof­fenen Regionen der Erde – sie erwärmt sich rund viermal schneller als der globale Durch­schnitt. Warum das so ist und welche Auswir­kungen das hat, erforscht derzeit eine groß­an­ge­legte Mess­kam­pagne unter der Leitung des Karls­ruher Instituts für Tech­no­logie (KIT) und der Goethe-​Universität Frankfurt.

Die Wissen­schaft­le­rinnen und Wissen­schaftler wollen mit gezielten Mess­flügen über die Region Ursachen und Folgen der Erder­wärmung besser verstehen. Die Mission trägt den Namen ASCCI – Arctic Springtime Chemistry-​Climate Inves­ti­ga­tions und lief bis zum Frühjahr 2025. „,


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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