Anfang 2026 zeigt die kommunale Wärmeplanung in Deutschland ein gemischtes Bild. Die Planungen kommen voran und wirken organisatorisch machbar. Doch die Umsetzung könnte zum milliardenschweren Engpass werden.
Anfang 2026 zeigt die kommunale Wärmeplanung (KWP) in Deutschland ein zwiespältiges Bild. Zwar kommen die Planungen in den Kommunen sichtbar voran und erscheinen organisatorisch grundsätzlich beherrschbar. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Umsetzung – also der Bau neuer und erweiterter Fernwärmenetze sowie der Ausbau regenerativer Wärmeerzeugung – zu einem milliardenschweren Engpass werden könnte.
Zunächst zu den Zahlen: Der KWP-Wärmewendeatlas (Datensatz „Status quo der KWP”, Stand: Januar 2026) weist aus, dass von den 10.754 bewohnten Gemeinden 1033 ihre KWP als abgeschlossen gemeldet haben, 4635 sich im Prozess befinden und bei 5086 der Stand unbekannt ist. Letzteres dürfte vor allem kleinere Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohnern betreffen, die noch bis 2028 Zeit für die Erstellung haben. …
Geschrieben für ZfK. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.




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