In diesem Sommer purzelten die Temperaturrekorde in Deutschland reihenweise. Und einmal mehr stellte sich die Frage, wie Wohngebäude und ganze Quartiere gegen künftig wohl häufigere Hitzewellen resilient gestaltet werden können. Beispiele aus der Praxis zeigen: Schon heute lassen sich Quartiere entsprechend umbauen.
Schwammstadt klingt zunächst nach einer Lösung für viele Probleme: Hitze, Wassermangel und trockene Grünflächen. Für den langfristigen Erfolg ist jedoch andere Fragen entscheidend: Wer finanziert die Anlagen? Wer wartet sie? Wie wird ihre Wirkung überwacht? Und was passiert bei Starkregen, wenn Versickerungsanlagen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen?
Regenwasserbewirtschaftung, Entsiegelung, Vegetationskonzepte und Pflege müssen deshalb möglichst von Anfang an gemeinsam geplant werden. Andernfalls scheitern Anlagen im Alltag an ungeklärten Zuständigkeiten oder fehlenden Budgets. …
Der Artikel ist erschienen der Ausgabe 10/2026 der Zeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft, die von Haufe verlegt wird.Das gesamte Heft, in dem der nebenstehende Artikel erschienen ist, kann bei Haufe abonniert werden. Ein Angebot zum Kennenlernen finden Sie unter: https://shop.haufe.de/prod/dw-die-wohnungswirtschaft




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