Fernwärmenetz Baustelle In Fernwärmenetzen ist das neue Additiv aus der Automobilindustrie bereits erprobt. Es bildet auf den mit Wasser in Kontakt kommenden Flächen eine Schutzschicht. Foto: enercity

Neuar­tiges orga­ni­sches Additiv bekämpft Heizungskorrosion

von | 25. November 2020

Ein Additiv, das bisher aus dem Auto­mo­bil­be­reich bekannt war, gibt es auch für den Korro­si­ons­schutz in Heizungs­an­lagen und Wärme­netzen. Es ist organisch und bildet eine Schutzschicht.

Korrosion in Heizungs­an­lagen, aber auch in Wärme­netzen, ist durch den ständigen Kontakt mit Wasser ein großes Thema. „In Heizungs­an­lagen, die mit Wasser betrieben werden, sind die Vermeidung von Korrosion und Fließ­ge­räu­schen […] vorrangig”, beschreibt dies Springer Vieweg-​Autor Ralph Eismann in seinem Kapitel Entlüftung und Entgasung auf Seite 153.

Deswegen ist der Korro­si­ons­schutz der Heizungs­an­lagen, vor allem der Leitungen, wichtig. Zwar ist das Wasser in solchen geschlos­senen Systemen sauer­stoffarm und neigt nicht zu verstärkter Korrosion. Doch gerade die unter­schied­lichen Metalle, die in Heizungs­sys­temen, aber auch in Wärme­netzen bei Leitungen, Verbin­dungen und Dich­tungen verbaut werden, fördern wiederum das korrosive Verhalten. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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