LoRaWAN: Sieben auf einem Streich

Gateway des LoRaWAN-Netzes in Frankfurt/Main. Foto: Mainova

Stadt­werke und Ener­gie­ver­sor­ger landauf, landab bauen LoRaWAN-Netze auf. Sie sind günstig in Instal­la­tion und Betrieb und kommen in ver­schie­de­nen Berei­chen zum Einsatz – von der Müll­ent­sor­gung bis hin zur Energielieferung.

Stadt­werke und Ener­gie­ver­sor­ger landauf, landab setzen auf die effi­zi­ente und zuver­läs­sige Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie Long Range Wide Area Network (LoRaWAN). Denn mit dieser Funk­tech­no­lo­gie für Sen­so­ren können sie alle Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nisse ihrer ver­schie­de­nen Geschäfts­fel­der wie Strom, Wasser, Wärme, Müll, Verkehr, Tele­kom­mu­ni­ka­tion und Dienst­leis­tun­gen, quasi sieben auf einen Streich, abdecken.

Die Funk­tio­na­li­tät der Tech­no­lo­gie liegt auch an einigen tech­ni­schen Beson­der­hei­ten: Mit ihr können kleine Daten­men­gen übe große Ent­fer­nun­gen über­tra­gen werden. Die Sender sind ener­gie­ef­fi­zi­ent und können mit han­dels­üb­li­chen Bat­te­rien über Jahre hinweg ohne Wartung arbei­ten. Zudem können sie einfach mit­ein­an­der ver­netzt werden …


Gekürzt. Geschei­ben für stadt+werk. Der voll­stän­dige Beitrag ist nur in der Ausgabe 11–12/2020 zu lesen.  Zum Abon­ne­ment geht es hier.