Der Verdion-Park in Hannover wird mit PV-Modulen bestückt, der erzeugte Strom mittels PPA vertrieben. Foto: enercity

Stadt­werke entdecken PPA für die Industrie

von | 5. April 2023

Kommunale Versorger entdecken direkte Strom­lie­fer­ver­träge für Groß­kunden, aber auch im Endkun­den­be­reich zunehmend für sich. Kein Wunder, garan­tieren sie doch einen hohen Anteil an erneu­er­baren Energien im eigenen Portfolio, in dem der Netz­tochter und natürlich bei den Kunden. Inzwi­schen gilt die Verfüg­barkeit von grünem Strom in einigen Branchen als Ansied­lungs­grund Nummer 1.

Stadt­werke und kommunale Versorger setzen verstärkt auf Power Purchase Agree­ments (PPA). Die direkten Strom­lie­fer­ver­träge sorgen für Strom aus erneu­er­baren Energien, entweder von Alt-​Anlagen, die aus der Umlage durch das Erneuerbare-​Energien-​Gesetz (EEG) heraus­ge­fallen sind oder extra neu gebaut wurden.

Die Gründe dafür sind klar: Die eigene Kommune verlangt von ihren Versorgern den Umstieg auf erneu­erbare Energien. Bundes- und EU-​weite Klima­schutz­ge­setze wollen dies bis 2045, eigene Klima­schutz­ziele meist schon viel eher. Also müssen sich die Stadt­werke und Kommu­nal­ver­sorger um Grünstrom kümmern. …


Gekürzt. Geschrieben für Energie&Management. Erschienen in der Ausgabe 4/​2023. Der voll­ständige Beitrag ist nur dort zu lesen. Zum kosten­freien Probeabo, dem Arti­kelkauf oder den verschie­denen Abonnement-​Paketen geht es hier.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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