Elek­tri­sche Energie in flüs­si­gen Kunst­stof­fen spei­chern

Das Jenaer Forscherteam um Prof. Dr. Ulrich S. Schubert (links), Tobias Janoschka (Mitte) und Dr. Martin Hager entwickelten die polymere Redox-Flow-Batterie. Foto: Anne Günther / Friedrich-Schiller-Universität Jena Speicher, ReduxFlow, Batterie
Das Jenaer Forscherteam um Prof. Dr. Ulrich S. Schubert (links), Tobias Janoschka (Mitte) und Dr. Martin Hager könnt emit der von ihnen entwickelten polymeren Redox-Flow-Batterie vor. Foto: Anne Günther / Friedrich-Schiller-Universität Jena

Elek­tri­sche Energie lässt sich nicht nur in Metal­len, sondern auch in Kunst­stof­fen spei­chern. Diese Anwen­dung hat viele Vor­teile bis hin zu intel­li­gen­ten Ver­pa­ckun­gen. Zudem ist sie relativ preis­wert.

Die Ener­gie­wende, aber auch die Ener­gie­welt von heute, kann auf Strom­spei­cher nicht ver­zich­ten. »Spei­cher für elek­tri­sche Energie sind heute sowohl aus öko­no­mi­schen als auch aus tech­ni­schen Gründen unab­ding­bare Bestand­teile der Strom­ver­sor­gungs­tech­ni­ken. In den Indus­trie­län­dern wird die stö­rungs­freie Ver­sor­gung mit elek­tri­scher Energie sowohl von der Indus­trie, dem Hand­werk, dem Gewerbe und Handel, als auch von pri­va­ten Haus­hal­ten als selbst­ver­ständ­lich ange­se­hen«, so die Springer-Vieweg Autoren Hans-Josef Alle­lein und Richard Zah­oran­sky in ihrem Buch­ka­pi­tel Ener­gie­spei­che­rung auf Seite 510.

Strom­spei­cher setzen bisher vor allem auf zwei Metalle und deren Salze: Blei und Lithium. Ist ers­te­res inef­fi­zi­ent und stark giftig, gilt für zwei­te­res zwar mehr Effi­zi­enz, aber eben auch eine gewisse Gif­tig­keit. … Eine Lösung könnten poly­mere Redox-Flow-Batterien sein. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Wie das Haus der Zukunft kom­plett mit Eigen­ener­gie ver­sorgt wer­den könnte, beschreibt Energieblogger-Kollege Andreas Kühl hier auf sei­nem Blog Ener­gy­net.