Blockchain und darauf beruhende Kryptowährungen wie Bitcoin brauchen viel Energie. Foto: MasterTux / Pixabay

Was die Block­chain der Ener­gie­wirt­schaft bringt

von | 16. November 2017

Block­chain kann auch die Ener­gie­wirt­schaft revo­lu­tio­nieren. Für Messungen und Trans­ak­tionen bedarf es weder Mess­dienst­leister noch Banken. Das könnte die dezen­trale Ener­gie­wende voranbringen.

Block­chain ist ein viel disku­tiertes Thema. Auch für die Ener­gie­wirt­schaft werden erste Anwen­dungen reali­siert und geplant. „While academic research is still emerging, several indus­trial projects such as the Brooklyn Microgrid are already testing the use of block­chains as the main ICT for energy markets”, beschreiben die Springer-​Autoren Esther Mengelkamp, Benedikt Notheisen, Carolin Beer, David Dauer und Christof Weinhardt sowohl den Status als auch die Stellung des wohl bekann­testen Ener­gie­kon­zepts, das Block­chain verwendet, in ihrem Zeit­schrif­ten­beitrag A blockchain-​based smart grid: towards sustainable local energy markets vom 22.07.2017.

Bevor es jedoch um diese erste konkrete Anwendung in der Ener­gie­wirt­schaft geht, erst einmal eine Erklärung, was eine Block­chain ist. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit dem Smart Home, ohne dass sich eine moderne TGA-​Anlage kaum sinn­voll steu­ern lässt, befasst sich auch Energieblogger-​Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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