Welche Vor­teile ein ein­heit­li­ches Strom­markt­ge­biet hat

Windstrom, wie hier ein Offshore-Windpark vor Rügen, sorgt für ein Überangebot an Strom in Norddeutschland, während in Süddeutschland die größere Nachfrage herrscht. Foto: Urbansky
Windstrom, wie hier ein Offshore-Windpark vor Rügen, sorgt für ein Überangebot an Strom in Norddeutschland, während in Süddeutschland die größere Nachfrage herrscht. Foto: Urbansky

In Nord‐ und Süd­deutsch­land exis­tie­ren zwei recht ver­schie­dene Markt­ge­biete. Die EU möchte den Strom­markt in Deutsch­land in zwei Preis­zo­nen teilen. Ver­hin­dern lässt sich das nur mittels Netz­aus­bau.

Mit der Libe­ra­li­sie­rung der Strom­märkte Anfang der 2000er Jahre ent­stan­den voll­kom­men neue Formen des Ener­gie­han­dels, »zuneh­mend wird elek­tri­sche Energie an Strom­bör­sen wie Nord­Pool (Skan­di­na­vien), EEX (Deutsch­land), APX (Nie­der­lande) gehan­delt«. So beschrei­ben eine dieser Formen auf Seite 427 ihres Buch­ka­pi­tel Elek­tri­sche Ener­gie­ver­sor­gung die Sprin­ger Vieweg‐Autoren Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gute­kunst und Joachim Kempkes.

Damals wurden im Zuge des soge­nann­ten Legal Unbund­ling Erzeu­ger elek­tri­scher Energie von den Ver­tei­lern, also den Netz­be­trei­bern, getrennt. Das galt sowohl für die Übertragungs‐ als auch Ver­teil­netze. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger‐Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.