Pump­spei­cher­kraft­werke leiden unter man­geln­der Akzep­tanz und Preis­ver­fall

Turbinen, wie hier im Speicherkraftwerk Walchensee, nutzen das natürliche Gefälle des Wassers für ihren Antrieb. Foto: Frank Urbansky

Pump­spei­cher­kraft­werke können Last­spit­zen auf­neh­men und abde­cken. Das macht sie zum idealen Partner der Ener­gie­wende – eigent­lich. Denn sie leiden unter man­geln­der Bür­ger­ak­zep­tanz und Preis­ver­fall.

Was­ser­kraft spielt in der Strom­erzeu­gung hier­zu­lande mit einem Beitrag von rund drei Prozent eine eher unter­ge­ord­nete Rolle. »Was­ser­kraft hat im deut­schen Ener­gie­mix tra­di­tio­nell nur lokal eine Bedeu­tung und auch zukünf­tig spielt sie bei der Ener­gie­wende, auf­grund des gerin­gen Aus­bau­po­ten­ti­als, eine nur geringe Rolle. Dem­zu­folge wird in Deutsch­land gesell­schaft­lich, bei Fragen um Ener­gie­wende und Par­ti­zi­pa­tion, wenig an die Was­ser­kraft gedacht«, resü­mie­ren die Sprin­ger VS-Autoren Hans Peter Schif­fer und Thomas Hennig in ihrem Buch­ka­pi­tel »Die Rolle der Was­ser­kraft bei der glo­ba­len Strom­erzeu­gung. Welche Schlüsse lassen sich aus den Par­ti­zi­pa­ti­ons­er­fah­run­gen ziehen?« auf  Seite 643.

Ins­be­son­dere hydrau­li­sche Pump­spei­cher­kraft­werke, die tags­über bei Bedarf durch Ablei­ten des Wassers aus einem höher­ge­le­ge­nen Becken in ein tie­fer­ge­le­ge­nes Strom pro­du­zie­ren und es nachts dank bil­li­gen Stroms wieder hin­auf­pum­pen, wären ein idealer Partner der Ener­gie­wende. Denn sie können auch nachts über­schüs­sige Wind­ener­gie für ihre Pump­pro­zesse nutzen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

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