Neue Dünn­schicht­mo­dule mit bis zu 30 Prozent Wir­kungs­grad

Freiflächen-PV-Anlage mit Dünnschichtmodulen. Bisher hängt der Wirkungsgrad dem von monokristallinen Modulen hinterher. Eine neue Produktionsmethode könnte das ändern. Foto: Calyxo

Dünn­schicht­mo­dule haben den großen Vorteil, dass sie fast überall, auch an Fas­sa­den, ein­setz­bar sind. Dafür ist ihr Wir­kungs­grad gerin­ger. Eine neue Vari­ante will das ändern.

Dünn­schicht­mo­dule sind auch weniger mate­ri­al­in­ten­siv als andere Photovoltaik-Technologien. »Die drei häu­figs­ten Modul­ty­pen sind die mono­kris­tal­li­nen, poly­kris­tal­li­nen oder amor­phen Sili­zi­um­mo­dule (auch Dünn­schicht­mo­dule genannt). Während die ersten beiden aus Sili­zi­um­blö­cken geschnit­ten und mit hohem Mate­rial und Ener­gie­auf­wand ver­ar­bei­tet werden, sind bei den Dünn­schicht­mo­du­len die Schich­ten ledig­lich in gerin­gen Mate­ri­al­kon­zen­tra­tio­nen auf einen Glas­trä­ger auf­ge­sprüht«, beschreibt Sprin­ger VS-Autorin Sandra Hook in ihrem Buch­ka­pi­tel Umwand­lung von Energie auf Seite 92 diesen Vorteil.

Bisher wird der Vorteil mit einem gerin­ge­ren Wir­kungs­grad erkauft. Bei kris­tal­li­nen, also festen PV-Modulen liegt er bei 22 Prozent, bei Dünn­schicht­mo­du­len meist deut­lich unter 20 Prozent. Will man also die gleiche Leis­tung errei­chen, benö­tigt man eine größere Fläche. Oder die Aus­beute an Son­nen­strom je Fläche ist einfach gerin­ger. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*