Automatisiertes Fahren: Welche Faktoren führen zu schlechten oder ausbleibenden Übernahmen? Foto: Dekra

Stille Fehler: große Hürde für auto­ma­ti­siertes Fahren

von | 27. März 2025

Eine Studie von Dekra und TU Dresden zeigt, dass es bei der Übergabe der Fahr­zeug­kon­trolle von Mensch an Maschine beim auto­ma­ti­sierten Fahren noch erheb­lichen Forschungs­bedarf gibt.

Das hoch­au­to­ma­ti­sierte Fahren auf Level 3 basiert auf der Vernetzung verschie­dener Infor­ma­ti­ons­systeme, die ein sicheres Fahren in Echtzeit ermög­lichen sollen. Dabei spielt eine Art digitale „Schwarm­in­tel­ligenz” eine zentrale Rolle. Sie hilft, Gefahren früh­zeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Doch was passiert, wenn diese Infor­ma­ti­ons­kette fehler­an­fällig ist? Welche Auswir­kungen haben ungenaue oder fehler­hafte System­in­for­ma­tionen auf das Fahr­ver­halten und die Reak­ti­onszeit des Menschen? Genau diesen Fragen widmete sich eine gemeinsame Studie von Dekra und der TU Dresden, die auf dem Dekra-​Lausitzring durch­ge­führt wurde. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

0 Kommentare

EnWiPo
EnWiPo
Call for Papers für Kraft­stoffe der Zukunft 2027

Call for Papers für Kraft­stoffe der Zukunft 2027

Die Transformation der Mobilität ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie findet jetzt statt. Zwischen regulatorischen Weichenstellungen, technologischen Innovationen und globalen Rohstoffmärkten entstehen derzeit die Grundlagen für ein klimaneutrales Verkehrssystem....