Der Ausbau bestehender Wärmenetze trifft vielerorts auf eine bislang unklare Finanzierung. Foto: Frank Urbansky

Grüne Projekte grün finanzieren

von | 8. August 2026

Green Finance ist auch für kommunale Versorger zunehmend eine Notwen­digkeit. In der Praxis domi­nieren kombi­nierte Finan­zie­rungs­mo­delle aus Förder­mitteln, Krediten, Eigen­ka­pital und markt­ba­sierten Instru­menten. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, diese Bausteine stra­te­gisch zu verbinden. Denn davon hängt ab, wie schnell und wirt­schaftlich die Trans­for­mation vor Ort gelingt.

Die Finan­zierung der Ener­gie­wende stellt kommunale Versorger vor eine struk­turell andere Ausgangslage als private Ener­gie­un­ter­nehmen. Große private Versorger können routi­niert auf Kapi­tal­märkte zugreifen, Green Bonds emit­tieren und inter­na­tionale Inves­toren suchen.

Stadt­werke und kommunale Netz­be­treiber hingegen bewegen sich in einem deutlich engeren Korsett aus Regu­lierung, Haus­halts­recht, poli­ti­scher Steuerung und begrenzter Eigen­ka­pi­tal­basis. Doch welche alter­na­tiven Instru­mente gibt es dennoch zur „grünen“ Finan­zierung großer Ener­gie­wen­de­pro­jekte wie dem Ausbau der Wärme­netze oder der Produktion grünen Stroms? Und wie können sie überhaupt nutzbar gemacht werden können. …


kürzt. Geschrieben für stadt+werk, Ausgabe 7/​8 2026. Der komplette Beitrag ist nur dort zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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