Millionen PV-Anlagen, Speicher und Wallboxen müssen sicher und automatisch zusammenarbeiten. Digitale Identitäten machen Geräte eindeutig erkennbar und ermöglichen neue Services. Das dena-Projekt DIVE zeigt, wie diese Technologie schon heute funktioniert.
Die Energiewende verändert das Stromsystem grundlegend: Statt einiger großer Kraftwerke speisen heute bereits über vier Millionen Photovoltaikanlagen, zehntausende Batteriespeicher und ein schnell wachsender Bestand an Wallboxen Strom ein oder beziehen ihn flexibel. Damit diese vielen dezentralen Anlagen miteinander und mit Netzbetreibern, Energieversorgern oder Apps kommunizieren können, braucht es Sicherheit, Tempo und Vertrauen. Genau das leisten digitale Identitäten.
Digitale Maschinen-Identitäten machen Anlagen eindeutig erkennbar. „Digitale Identitäten für Maschinen und Anlagen funktionieren wie Ausweise im digitalen Raum: Sie ermöglichen das eindeutige Verifizieren von Eigenschaften wie Standort, Verfügbarkeit oder Eigentum“, erklärt Philipp Richard von der dena, die genau das in ihrem DIVE-Projekt erforscht. …
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