Komponenten wie Speicher, PV-Anlagen und Wallboxen könnten mit digitalen Identitäten effizienter und sicherer arbeiten. Foto: Frank Urbansky

Digitale Maschinen-​Identitäten auch für PV, Speicher und Wallboxen

von | 18. Februar 2026

Millionen PV-​Anlagen, Speicher und Wallboxen müssen sicher und auto­ma­tisch zusam­men­ar­beiten. Digitale Iden­ti­täten machen Geräte eindeutig erkennbar und ermög­lichen neue Services. Das dena-​Projekt DIVE zeigt, wie diese Tech­no­logie schon heute funktioniert.

Die Ener­gie­wende verändert das Strom­system grund­legend: Statt einiger großer Kraft­werke speisen heute bereits über vier Millionen Photo­vol­ta­ik­an­lagen, zehn­tau­sende Batte­rie­speicher und ein schnell wach­sender Bestand an Wallboxen Strom ein oder beziehen ihn flexibel. Damit diese vielen dezen­tralen Anlagen mitein­ander und mit Netz­be­treibern, Ener­gie­ver­sorgern oder Apps kommu­ni­zieren können, braucht es Sicherheit, Tempo und Vertrauen. Genau das leisten digitale Identitäten.

Digitale Maschinen-​Identitäten machen Anlagen eindeutig erkennbar. „Digitale Iden­ti­täten für Maschinen und Anlagen funk­tio­nieren wie Ausweise im digitalen Raum: Sie ermög­lichen das eindeutige Veri­fi­zieren von Eigen­schaften wie Standort, Verfüg­barkeit oder Eigentum“, erklärt Philipp Richard von der dena, die genau das in ihrem DIVE-​Projekt erforscht. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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