Mobil und in Echtzeit: Neues DLR-Messfahrzeug geht ultrafeinen Partikeln auf die Spur. Foto: DLR (CC-BY 3.0)

Mobile Station soll Feinstaub besser messen

von | 8. Juli 2020

Feste Mess­sta­tionen für Luft­emis­sionen sind oft unpräzise und stark vom Wetter abhängig. Die DLR entwi­ckelte eine Mess­station, die mobil ist und Emis­sionen in Echtzeit dort misst, wo sie entstehen.

Die Luft­ver­schmutzung durch den Verkehr ist erheblich. „Dabei verur­sacht der moto­ri­sierte Stra­ßen­verkehr Luft­schad­stoffe wie Stick­stoff­dioxid und Feinstaub, Treib­hausgase wie Kohlen­dioxid und Methan sowie Lärm und stellt damit ein gesund­heit­liches Risiko für die Bevöl­kerung und Redu­zierung der Lebens­qua­lität dar”, beschreiben dies die Springer-​Gabler-​Autoren Jan Garde, Dirk Wittowsky, Ann-​Kathrin Lieven und Volker Waßmuth in ihrem Buch­ka­pitel Trans­for­ma­tionen stadt­re­gio­naler Mobi­li­täts­systeme auf Seite 262.

Dabei gibt es ein durch den Euro­päi­schen Gerichtshof bestä­tigtes Recht auf saubere Luft. Immer weniger Städte sind in der Lage, die dafür vorge­se­henen Messwerte einzu­halten. Feste Mess­sta­tionen bestä­tigen immer wieder ein Über­schreiten der Grenz­werte, woraufhin eigentlich eine Einschränkung des Verkehrs folgen müsste. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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