Fürs bidirektionale Laden geeignete Wallboxen sind die Grundlage des V2G-Konzeptes. Foto: Frank Urbansky

Noch viel zu tun bei Vehicle-to-Grid

von | 27. September 2023

Für das bidi­rek­tionale Laden gibt es zwar inzwi­schen Fahrzeuge und Wallboxen. Das Haupt­problem, die Einbindung in die Verteil­netze, ist aber noch nicht gelöst – auch wegen Bedenken der Netzbetreiber.

Noch vor drei Jahren gab es in Deutschland keine Fahrzeuge, die bidi­rek­tional geladen werden können (auch Vehicle-​to-​Grid oder V2G), keine Wallboxen. Und keinen Netz­be­treiber, der so etwas in seinem Bereich zuge­lassen hätte.

Seitdem hat sich einiges gebessert, wenn­gleich es nach wie vor nur wenige Seri­en­mo­delle auf dem euro­päi­schen Markt gibt. Dazu gehören der Nissan Leaf, der e‑NV200 und der mitt­ler­weile einge­stellte Mitsu­bishi i‑MiEV sowie der Outlander. Auch die Volks­wagen ID-​Familie, der Skoda Enyaq, der Volvo EX90 und der Polestar 3 planen oder setzen bereits das bidi­rek­tionale Laden um. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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