Eigen­ver­sor­gung ent­spricht dem Genos­sen­schafts­ge­dan­ken

Uwe Emmerling setzt auf energieautarke Häuser. Foto eG Wohnen
Uwe Emmerling setzt auf energieautarke Häuser. Foto eG Wohnen

Inter­view mit Uwe Emmer­ling, Vor­stands­vor­sit­zen­der der eG Wohnen Cottbus

Warum fiel die Ent­schei­dung für die ener­gie­aut­arke Bau­weise?

Ein grund­sätz­li­ches Thema ist die Ent­wick­lung der Neben­kos­ten. Von denen wollten wir uns ein stück­weit abkop­peln und pro­bie­ren in diesem Vor­ha­ben, ob das umsetz­bar ist. Zudem ist die Eigen­ver­sor­gung bei einer Genos­sen­schaft immer inter­es­sant. …

Wie sieht diese Pau­schal­miete aus?

Für die Mieter und Mit­glie­der ist das eine große Chance, denn sie haben dann eine Miete, die auf fünf oder zehn Jahre fest ist. Denn außer den kalten Betriebs­kos­ten sind Strom und Wärme in dem Miet­preis von 10,50 Euro mit abge­bil­det. …

Mit welchem Rest­ener­gie­be­darf rechnen Sie?

Das sollten bei der Wärme nicht mehr als 30 % sein, die mit einer Gas­brenn­wert­therme abge­deckt werden. Beim Strom rechnen wir mit Fremd­be­zü­gen von 20, maximal 30 %.


Gekürzt. Geschrie­ben für Die Woh­nungs­wirt­schaft. Der voll­stän­dige Beitrag erschien in der Nummer 11/2017. Zum Abon­ne­ment der Zeit­schrift Die Woh­nungs­wirt­schaft geht es hier.

Ein Beitrag, wie die Zukunft der Wär­me­netze aus­se­hen könnte, haben meine Energieblogger-Kollegen von Eco­quent Posi­ti­ons hier ver­fasst.

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