Wär­me­wende zu Hause in Angriff nehmen

Solarthermie ist im Wohnungsneubau längst Standard. Ein Deckungsgrad von 50 Prozent sollte immer angestrebt werden – auch wie hier bei dieser Anlage in Hamburg zur Heizungsunterstützung. Foto: Wagner Solar
Solarthermie ist im Wohnungsneubau längst Standard. Ein Deckungsgrad von 50 Prozent sollte immer angestrebt werden – auch wie hier bei dieser Anlage in Hamburg zur Heizungsunterstützung. Foto: Wagner Solar

Rund 40 Prozent der Pri­mär­ener­gie wird für Wärme und Warm­was­ser im Wohn­be­reich ver­braucht. Hier kann jeder Wohn­ei­gen­tü­mer anset­zen und die bislang schlep­pende Wär­me­wende in Angriff nehmen.

Die Wär­me­wende stockt, auch wenn sie ein wesent­li­cher Schlüs­sel zum Gelin­gen der gesam­ten Ener­gie­wende ist. Dabei stehen die geeig­ne­ten Tech­no­lo­gien für ihre Ein­lei­tung bereit. »Die Effi­zi­enz der Ener­gie­ver­sor­gung kann darüber hinaus durch den Einsatz inno­va­ti­ver Wärme- und Käl­te­er­zeu­ger auf Basis erneu­er­ba­rer Ener­gien sowie effi­zi­en­ter Flächenheiz- und Kühl­sys­teme gestei­gert werden,« kon­sta­tie­ren dies die Sprin­ger Vieweg-Autoren S. Herkel, B. Köhler, D. Kalz in ihrem Buch­ka­pi­tel Energie – Gebäu­de­per­for­mance in Planung und Betrieb opti­mie­ren auf Seite 247.

Ein wesent­li­cher, schon heute und wohl auch in Zukunft genutz­ter Brenn­stoff ist Bio­masse, vor­ran­gig als Holz. Dieses wird ent­we­der als Kamin­holz, Hack­schnit­zel oder Pellets ver­braucht. Für alle diese Brenn­stoff­for­men gibt es spe­zi­ell für den Woh­nungs­sek­tor ent­wi­ckelte Heiz­tech­nik, die sowohl der Heizung als auch der Warm­was­ser­ver­sor­gung dienen kann. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

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