Der Sitz von Polestar besteht aus nachhaltigen Materialien und wurde teils im 3D-Druck erstellt. Foto: Polestar

Nach­hal­tiges Interieur – 3‑D-​Druck, Recycling und vegane Materialien

von | 17. April 2026

Die Verwendung nach­hal­tiger Mate­rialien im Fahr­zeug­innenraum ist für die Auto­mo­bil­in­dustrie alles andere als trivial. Zwar gibt es inno­vative Ansätze. Doch die Anfor­de­rungen an Sicherheit, Lang­le­bigkeit und Wirt­schaft­lichkeit erschweren deren breite Umsetzung. Dennoch sind diese Ansätze es wert, beleuchtet zu werden, zumal sie in einigen Fällen schon heute prak­tische Relevanz erlangen.

Im Zentrum stehen inno­vative Ferti­gungs­ver­fahren und der konse­quente Einsatz umwelt­freund­licher Mate­rialien. So kommen etwa Natur­fasern – sowohl sichtbar als Design­ele­mente als auch verdeckt im Mate­ri­al­verbund – als hoch­wertige Ober­flächen im Innenraum zum Einsatz. Ergänzt wird dies durch den Einsatz von Kunststoff-​Rezyklaten, die Ressourcen schonen und Kreis­lauf­wirt­schaft fördern.

Recycelte Kunst­stoffe

Auf recycelte Kunst­stoffe setzt ertwa die Dräxlmeier Gr oup.Sie nutzt beispiels­weise Polypropylen-​Rezyklate für Struk­tur­bau­teile ein. Der Automotive-​Spezialist verfolgt einen ganz­heit­lichen Ansatz, bei dem leis­tungs­starke Tech­no­logien mit ästhe­ti­schem Design und nach­hal­tigem Handeln vereint werden. …


Gekürzt. Geschrieben für die MTZ- Motor­tech­nische Zeit­schrift, Ausgabe05/​2026. Der voll­ständige Beitrag kann nur dort gelesen werden. Zum Abo geht es hier.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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