Der Battery Atlas 2026 macht sichtbar, wo Europa industrielle Stärken bündelt, wo Lücken bestehen und an welchen Stellen strategische Entscheidungen über Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität fallen.
Die Zahlen zur Zellproduktion im Battery Atlas 2026 des Lehrstuhles Production Engineering of E‑Mobility Components (PEM) an der RWTH Aachen zeigen eine deutliche Marktbereinigung. Während im Jahr 2023 noch Produktionskapazitäten von mehr als 2.000 Gigawattstunden angekündigt waren, weist der Atlas Anfang 2026 eine realistisch prognostizierte Kapazität von rund 1.000 Gigawattstunden aus. Hinzu kommen weitere, bislang nicht bestätigte Projekte. Die ausgewiesene Gesamtsumme liegt bei 1.023 Gigawattstunden.
Zahlreiche Vorhaben wurden verschoben, skaliert oder strategisch neu ausgerichtet. Der Atlas dokumentiert damit eine Branche, die nach einer Phase hoher Erwartungen in eine Phase wirtschaftlicher Konsolidierung eintritt und ihre Projekte stärker an tragfähigen Geschäftsmodellen ausrichtet. …
Gekürzt. Geschrieben für SpringerProfessional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.



0 Kommentare