Das Ablesen von Verbrauchsdaten vereinfacht die Digitalisierung des Meterings und hilft Fehler zu vermeiden. Das wiederum vermindert Reklamationen bei der Rechnungslegung. Anyline

Mit Ablesen beginnt Digi­ta­li­sierung des Energieverbrauchs

von | 28. Januar 2019

Noch immer domi­nieren manuelle Systeme das Ablesen der Verbrauchs­daten für Strom, Wärme und Wasser. Mithilfe der Digi­ta­li­sierung lassen sich nicht nur Fehler­quellen elimi­nieren, es ergeben sich auch neue Geschäftsmodelle. 

Alle Submetering-​Daten, also jene für die Verbräuche aller in einer Immobilie benö­tigten Energien sowie des Wassers, können digi­ta­li­siert werden. „Das Subme­tering, also die Messung, Visua­li­sierung und Abrechnung der Ener­gie­ver­bräuche sowie die Heizungs­steuerung zählen dies­be­züglich zu den wich­tigsten Anwen­dungen“, beschreibt die Springer Gabler-​Autorin Astrid Schultze in ihrem Buch­ka­pitel Die Digi­ta­li­sierung in der Wohnungs­wirt­schaft – Aktuelle Trends und zukünftige Heraus­for­de­rungen auf Seite 182 die Bedeutung dieses Schrittes.

Lösungen am Markt gibt es bereits. Doch sie setzen sich nur langsam durch. Ange­stoßen wurde diese Entwicklung von Pixolus, das eine entspre­chende Software entwi­ckelte. Diese lässt sich wie folgt kurz umreißen: Mittels einer Handy-​App, die Zugriff auf die Foto­funktion des Mobil­te­lefons hat, foto­gra­fiert man den Zähler­stand und ordnet ihn einem Medium zu. Die so aufge­nom­menen Daten können in Beziehung zu voran­ge­gangen Daten gesetzt werden. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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