Zuse-Forschung für Abwär­me­nut­zung in Indus­trie und Gebäude

Eine thermografische Aufnahme zeigt die in Kunststoffsträngen enthaltene Wärmeenergie, die durch Kühlanlagen wieder entzogen werden muss. Grafik: KunststoffZentrum SKZ

Die Nutzung von Abwärme ist eine Schlüs­sel­tech­no­lo­gie für die Wär­me­wende, die nur mit hohen Ener­gie­ein­spa­run­gen gelin­gen kann. Zwei For­schungs­vor­ha­ben der Zuse-Gemeinschaft zielen darauf ab.

Abwär­me­nut­zung ist in der Indus­trie bereits ein viel genutz­tes Mittel der Ener­gie­ein­spa­rung. Mit „Über­tra­gung der Pro­zess­wärme zur Vor­wär­mung des Mate­ri­als, um so die bereit zu stel­lende Erwär­mungs­en­er­gie zu redu­zie­ren“, beschrei­ben die Sprin­ger Vieweg-Autoren Markus Blesl und Alois Kessler in ihrem Buch­ka­pi­tel auf Seite 390 eine häufig genutzte Methode.

Zwei For­schungs­vor­ha­ben der Zuse-Gemeinschaft, die im Gegen­satz zu anderen For­schungs­or­ga­ni­sa­tio­nen rein privat finan­ziert wird, wollen weitere Poten­ziale bei der Abwär­me­nut­zung und bei der Kühlung von Gebäu­den heben. Eines davon zählt auf die che­mi­sche Indus­trie, das andere auf den Gebäu­de­be­reich. Bei beiden Pro­jek­ten ist das Kunststoff-Zentrum (SKZ) in Halle an der Saale feder­füh­rend. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.