Der Campus von Alnatura, auf dem 500 Mitarbeiter tätig sind, wurde nach Maßgaben des Nachhaltigen Bauens errichtet und von der DGNB zertifiziert und prämiert. Es wurde mit einer Stampflehmfassade und integrierter geothermischer Wandheizung gebaut und ist das größte seiner Art in Europa. Das Low-tech-Gebäude ist durch die natürliche Art der Dämmung und Belüftung sehr energieeffizient. Foto: Roland Halbe

Gebäude auf Nach­hal­tigkeit zerti­fi­zieren lassen

von | 26. März 2020

Nach­hal­tigkeit sollte im Idealfall alle Lebens­be­reiche umfassen – auch Gebäude. In Deutschland stehen dafür mehrere Zerti­fi­zie­rungs­systeme zur Verfügung.

Ob ein Gebäude nach­haltig errichtet wurde, lässt sich mittels Zerti­fi­katen nach­weisen. „Die Zerti­fikate können alle Gebäu­de­typen auf Nach­hal­tigkeit messen. Die Systeme für die Bewertung eines Gebäudes sind meistens in den Nach­hal­tig­keits­di­men­sionen (ökolo­gische, ökono­mische, sozi­al­kul­tu­relle und funk­tionale Dimen­sionen) einheitlich …”, schreibt Springer-​Vieweg- Autorin Oksana Litau in ihrem Buch­ka­pitel Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­zie­rungs­systeme auf Seite 29 zu diesem Thema.

Dabei werden verschiedene Kompo­nenten und Teile eines Gebäudes betrachtet. Einer der wich­tigsten Aspekte ist die Ener­gie­ef­fi­zienz. Durch das Gebäu­de­en­er­gie­gesetz, das seit diesem Jahr gilt, sind die Mini­mal­stan­dards fest­gelegt. Für öffent­liche Bauten ist das der KfW-​55-​Standard und für private der KfW-70-Standard. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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