Heiz­tech­nik wird sau­be­rer, digi­ta­ler und erneu­er­ba­rer

Selbst die Regelung der Duschtemperatur lässt sich digital einbinden und per Sprache ansteuern. Foto: Frank Urbansky

Die Trends im Wär­me­markt sind ein­deu­tig. Auf der abge­sag­ten IFH in Nürn­berg hätten in diesem Monat Filter, intel­li­gente Ein­bin­dung in die Haus­tech­nik und erneu­er­bare Ener­gien im Fokus gestan­den.

Die Wär­me­wende ist einer der Nach­züg­ler der Ener­gie­wende. Das liegt vor allem an einen stark frag­men­tier­ten Markt, der poli­tisch nur schwer zu regu­lie­ren ist. »Eine große Her­aus­for­de­rung des Ein­sat­zes Erneu­er­ba­rer Ener­gien im Wär­me­be­reich […] sind die spe­zi­fi­schen Bedin­gun­gen des Wär­me­mark­tes. Er ist durch eine sehr begrenzte Trans­por­t­ent­fer­nung von Wär­me­en­er­gie sowie eine große Hete­ro­ge­ni­tät geprägt. Dies bezieht sich auf indi­vi­du­elle Eigen­tü­mer und Betrei­ber, Anla­gen­grö­ßen und Tech­no­lo­gien, Gebäu­de­ty­pen […] und Anwen­dungs­fel­der«, beschrei­ben diese Gemenge­lage die Springer-Autoren Michael Nelles, Elena H. Ange­lova und Romann Glo­wa­cki auf Seite 5 ihres Zeit­schrif­ten­ar­ti­kels Ent­wick­lung der ener­ge­ti­schen Bio­mas­sen­ut­zung in Deutsch­land.

Dabei ist der Einsatz erneu­er­ba­rer Ener­gien nur ein Bau­stein in der Wär­me­wende. Andere wären die Ver­hin­de­rung von Feinstaub-Emissionen beim Einsatz fester Bio­masse – Stich­wort Holz­ka­min­öfen oder eine höhere Effi­zi­enz der Heiz­tech­nik, etwa durch digi­tale Ein­bin­dung in die Haus­tech­nik. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.